Ich hab einfach nur nach mehreren Tagen mal wieder einen Sync machen wollen, schon meint iSync meine ganzen Termine vom Organizer auf den Mac kopieren zu müssen - ohne das ich auf dem Organizer auch nur eine einzige Änderung gemacht hätte, die sich auf diese ganzen Termine bezieht. Das ist doch hirnrissig. Und man kann nicht mal in der Meldung, die einem was von 132 neuen Objekten erzählt, erkennen welche Objekte das denn nun sind und von welchem Gerät sie kommen - erst hatte ich den Sync mit dem Handy im Verdacht.
Warum kriegt Apple keine vernünftige Synchronisation hin und nervt uns mit diesem lächerlichen Haufen Mist?
Ist ja ganz nett das man mit iSync alle möglichen Geräte synchronisieren kann und auch mehrere Geräte auf einmal synchronisieren kann. Nur bringt das garnichts, wenn die Synchronisation mit schöner Regelmäßigkeit die Daten dupliziert und durcheinanderwirft.
Achja, die rückwirkend erfüllten Prophezeiungen. Was der Kollege hier mit Reagan und Bush und deren angeblich vielleicht ja doch viel schlaueren Vorgehensweise "analysiert", machen andere in gleicher Form: nur "analysieren" die anderen damit dann das Nostradamus ein Hellseher war ...
Sorry, aber nur weil die Sowjetunion zusammengebrochen ist, und zu der Zeit Reagan Präsident war, ist nicht automatisch der Präsident und seine Politik der Grund für den Zusammenbruch. Genauso könnte man behaupten das Kohl die Wiedervereinigung herbeigeführt hat - anstelle der korrekteren Analyse, das er nur zufällig zu der Zeit Bundeskanzler war.
Irgendjemand ist immer zum Zeitpunkt eines grossen Ereignisses amerikanischer Präsident oder deutscher Kanzler oder Gross-Guru von Humba-Humba. Und irgendeine Politik wird dieser Jemand auch machen. So what?
Grosse historische Ereignisse nur auf die letzten Jahre vor dem Ereignis zu reduzieren ignoriert die Vorgeschichte und die innere Entwicklung die der ganzen Situation zugrunde liegt. Die Veränderungen in der UDSSR begannen unabhängig von Reagan und schon früher. Möglich das das wahnsinnige Hochrüsten der Amerikaner mit ein Faktor war - aber sicherlich nicht der einzige und ich bin mir sogar ziemlich sicher das es nicht mal der wichtigste war.
Letzten Endes schimmert in der Argumentation etwas durch, das mich schon am Geschichtsunterricht immer genervt hat: die Reduktion von Geschichte auf das Verhalten von Fürsten, Königen, Kriegern oder anderen Obermuftis. Sorry, aber das ist Moppelkotze.
Bei Ideen und Irrtümer - Streifzüge durch die neue Weltordnung gibts den Originalartikel.