Bildernachschub
Der Vorteil am Urlaub: man kommt endlich wieder zum Fotografieren. Der Nachteil: man muss sich für die ganzen Bilder Titel und Beschreibungen überlegen ...






Der Vorteil am Urlaub: man kommt endlich wieder zum Fotografieren. Der Nachteil: man muss sich für die ganzen Bilder Titel und Beschreibungen überlegen ...






Das können die in Berlin also auch nicht

Bei heise online news gibts den Originalartikel.
Münster isses nicht geworden. Und nein, Münster ist kein kulturpolitischer Normalfall. Jedenfalls hoffe ich das ein Katastrophenfall wie Münster nicht die Norm ist ...
Das Geschwalle von Tillmann kann man jedenfalls - wie üblich - in die Tonne treten. Heuchelei pur. Das einzig wahre war der Spruch "Kulturpolitik bleibt in Münster eine Bürgerbewegung" - eben. Bürger, nicht Politikerbewegung. Die Politiker in Münster demonitieren bestenfalls Kultureinrichtungen und Projekte - aufgebaut hat der Stadtrat jedenfalls garnichts.
Bei WDR.de gibts den Originalartikel.

Ja, das Motiv hatten wir schon mal. Ist aber nicht die gleiche Schraube.
Toll. Die Saufnasen heute haben gutes Wetter, aber am Wochenende beim Stadtfest gibts nen nassen und kalten Arsch? Naja, abwarten. Aber wenn das Stadtfest ins Wasser fällt, das fänd ich garnicht gut ...
Bei WDR.de gibts den Originalartikel.
Wo wir gerade mal wieder bei seltsam sind: das Verhalten von SCO fällt wohl auch unter diese Vokabel. So langsam scheint SCO sich auf eine Hexenjagd gegen die Freie Software vorzubereiten.
Bei heise online news gibts den Originalartikel.
Soviel dazu das unsere Regierung angeblich gegen Softwarepatente ist, wie noch vor kurzem von ihr selbst behauptet wurde ( P2234). War eben alles bloss Lüge. Bei heise online news gibts den Originalartikel.
Irgendwie kommit mir die Tocqueville-Stiftung und ihr Auftreten zum Thema Linux ziemlich seltsam vor ...
Nunja, warscheinlich hat Tannenbaum Recht: die haben schlicht keine Ahnung wovon sie da schreiben.
Bei heise online news gibts den Originalartikel.
Da ich ja im Moment mit Blog-Utilities und CMSen spiele, meine derzeitige WordPress Installation hat schon ein bischen Inhalt und Layout verpasst bekommen. Von den ganzen Alternativen für kleine Sites gefällt es mir noch am besten. Für drupal (mein momentaner Favorit für grössere Sites) find ich vielleicht auch noch einen Anwendungszweck.
Ich hab zu viel Domains und Sites? Ach watt.
Update: da ich mitlerweile dieses Blog mit WordPress betreibe und das andere veraltet war, hab ich das andere einfach eingestampft. Eine Site weniger zu pflegen ...
WordPress Support %u203A Static "like" pages - Diskussion über die Erstellung pseudostatischer Seiten (z.B. Impressum) in WordPress
ASPN : Python Cookbook : Transactionable Objects - übervereinfachte Idee für Transaktionen an Objekten - nicht thread-tauglich, nicht stabil
Ich spiele im Moment auch mal ein bischen mit drupal herum. Erster Eindruck: wow! Extrem leistungsfähig, extrem viele Features. Allerdings unter Umständen viel zu viele Features. Was mir aber auf Anhieb gefällt ist die sehr aufgeräumte Oberfläche mit recht logischer Menüstruktur, und das alle Erweiterungen sich automatisch in diese Menüs einklinken. Auch gefällt mir die Lösung mit den Templates und Themes: Themes können in Templates oder Stylesheets aufgegliedert werden. Dadurch kann man das generelle System umstellen, aber auch nur Varianten eines Systems wählen. Das Default-Theme ist tabellenbasiert, aber es gibt ein weiteres CSS basiertes zur Auswahl. Wie es mit der XHTML-Kompatibilität aussieht kann ich im Moment noch nicht so sagen. Gut auch die Unterstützung von MySQL und PostgreSQL - ich ziehe normalerweise letzteres vor. Weblogs kann man damit auch machen, genauso wie statische Artikel, ganze Bücher, Stories mit Diskussionsforen ähnlich wie Slashdot oder Kuro5hin und vieles mehr. Allerdings fällt auf Anhieb auf, das die Werkzeuge in den einzelnen Contentbereichen etwas mager sind - Werkzeuge die explizit auf Weblogs abzielen wirken oft vollständiger. Speziell Sachen wie Trackback, Pingback, Update-Pings oder ähnliches müssen nachinstalliert oder zumindestens nachkonfiguriert werden - der Standard pingt nur drupal.org selber für den verteilten Anmeldemechanismus. Auch so elementare Sachen wie einfache Kategorien (komplexere Kategorien - sogar hierarchisch - gibt es durchaus, aber an anderer Stelle) für Blogeinträge sucht man erstmal eine Weile. RSS Feeds werden zwar automatisch erstellt, die müssen aber auf manchen Seiten (zum Beispiel der Homepage) erst verlinkt werden (in User-Blogs ist aber der Link automatisch da). Ansonsten sind sie nur als alternate Link enthalten, aber nicht unbedingt für User sichtbar. Überhaupt zielt das ganze System eindeutig darauf ab, ganze Websites mit ganzen Gruppen von Benutzern zu gestalten und aufzubauen.Der verteilte Anmeldemechanismus ist aber oberkühl: die Benutzer von teilnehmenden Systemen können sich bei anderen teilnehmenden Systemen mit user@host anmelden und die Anmeldung wird automatisch an das Heimatsystem weitergegeben. Anmeldung mit immer dem gleichen Passwort, aber mit verteilter Authorisierung. Sehr nett! Überhaupt wird auf die Benutzerverwaltung viel Wert gelegt - die hat fast schon Zope-Ausmaße mit ihren Rechtegruppen und der Möglichkeit für einzelne Aktivitäten symbolische Rechtegruppen anzulegen. Weniger kühl sind die vielen fehlenden Metadaten. Eigentlich gibt es kaum Metadaten an Content. Autor, Datum, Status - aber das wars mehr oder weniger auch schon (natürlich neben Titel und Text, die sind selbstverständlich da). Auch die Content-Organisation bleibt dem Benutzer selber überlassen - da gibt es allerdings Hilfswerkzeuge, die zum Beispiel die Navigation leichter erstellbar machen. Allerdings lassen sich wohl viele Metadatenthemen (wie zum Beispiel die Kategorien) mittels Taxonomien lösen - das sind Gruppierungen von Content. Hier ist die Beschreibung etwas unintuitiv, das Thema ist recht komplex. Den Taxonomien sind Gruppierungen von Stichwörtern zu einem Thema. Ich ordne also nicht Beiträge zu Kategorien zu, sondern ich ordne Stichwörter zu Beiträgen zu und ordne die Stichwörter dann in Kategorien. Das liefert zwar Berge von Metadaten, ist aber weitaus komplexer als die normalen Blog-Kategorien die man so gewohnt ist.
Klasse wiederum sind aber die ganzen Content-Status und Content-Versioning Funktionalitäten. Alle Änderungen werden gelogged. Alle Änderungen an Content sind versioniert. Man kann auf älteren Content zurück und damit zum Beispiel Fehler beheben (oder Mist von amoklaufenden Benutzern beseitigen).
Das ganze System ist erweiterbar, aber ich vermute (geprüft habe ich es noch nicht, aber bei der Funktionsvielfalt liegt die Vermutung nahe) das die Erstellung von Plugins und Filtern doch aufwändiger ist als bei kleinen Lösungen wie WordPress. Das liegt aber in der Natur der Sache.
Ein weiterer potentieller Nachteil ist die Nicht-Verfügbarkeit einer fertigen deutschen Übersetzung. Auch finden sich zwar weitere Sites die mit drupal auf Deutsch arbeiten, aber scheinbar gibt keiner die kompletten Übersetzungstabellen frei zum Download - zumindestens habe ich da nichts gefunden, weder bei drupal.org selber noch bei google.
Wo würde ich drupal am ehesten einordnen? Ganz klar in die Kategorie CMS - also da wo Typo3, Mambo Open Source, Plone und ähnliche Systeme sich austoben. Diskussionsorientierte CMSe wie Scoop oder Squishdot schlägt es allerdings um Längen - genauso wie einfache Blog-CMSe. Für ein einfaches Blogsystem ist es eindeutig overkill. Für eine komplette Site wirkt es sehr brauchbar.
Python MQI Interface - pymqi. Version 0.5c - MQ Series Interface für Python - interessant in IBM Umgebungen
Veröffentlichungen | drupal.org - Download-Seite für Drupal-Module
Daring Fireball: Markdown Syntax Documentation - Interessante Textumsetzung nach XHTML für PHP und Perl - ähnlich zu reStructured Text
Wenn ich jeden Politiker und Funktionär ohrfeigen würde, der mir nicht passt, dann würde mir die Hand abfallen vor Schmerzen ...
Bei tagesschau.de - Die Nachrichten der ARD gibts den Originalartikel.
Und wieder mal der Beweis für die Dummheit und/oder Korruption der Eu Kommissionen und Räte. Denn wie anders sollte man so einen Blödsinn erklären können? Viele europäische Unternehmen gibt es nicht, die an Softwarepatenten Interesse haben können. Aber amerikanische Unternehmen stehen sicher schon parat ihre idiotischen Patente auch in Europa durchzuprügeln und so Konkurrenten aus dem Markt zu kicken.
Es gibt keinen volkswirtschaftlichen Bedarf an Blockadepatenten - und genau darum handelt es sich bei Softwarepatenten.
Das diese Entscheidung nebenbei noch ganz klar gegen die Entscheidung der gewählten Volksvertreter - dem Parlament - geht, stört scheinbar eh keinen mehr ...
Bei heise online news gibts den Originalartikel.
Natürlich ist so eine Erpressungsstrategie alles im Sinne des Patienten und der Gesundheit und hat gar nichts mit Abzocke und Verweigerung der eigenen Verantwortung zu tun. Wie kann man nur auf die Idee kommen, das bei einem Gesundheitssystem mit Problemen alle Beteiligten Nachteile akzeptieren müssen. Absurde Vorstellung, wo es doch ganz klar auf der Hand liegt, das nur die Patienten die Arschkarte gezogen haben. Bloss nicht an den Ständen rühren ...
Bei tagesschau.de - Die Nachrichten der ARD gibts den Originalartikel.
Nu Cardboard: Kangapy: Components - Eine weiter Blogging-Software in Python - scheint ähnlich zu PyDS
papercut.org - nntp server for the masses - NNTP-Server mit flexiblem Backend - integrierbar in Forensoftware
Na das wird auch Zeit, das Canon die veralteten RAW Utilities aufräumt. Die bisherigen (File Viewer Utility und Image Browser) sind grauenhaft langsam und von der Bedienung her eher armselig. Hoffentlich kommt der Release von den neuen Tools mit 10D-Unterstützung recht bald und hoffentlich vergisst Canon nicht mal wieder die OS X Plattform ...
Shrook 2 - RSS and Atom for Mac OS X - Noch so ein Feed Reader für OS X - iTunes ähnlich
Ach der hat sich entschuldigt? Na dann ist ja alles gut. Ist ja auch eh kein Problem, der unterrichtet ja nur an der Bundeswehrhochschule, an der die kommenden Offiziere ausgebildet werden. Und schliesslich müssen die ja auch vorbereitet werden, wenn irgendwann Deutschland mal wieder die Demokratie am Hindukusch oder sonstwo verteidigt ...
Bei tagesschau.de - Die Nachrichten der ARD gibts den Originalartikel.
Wussten Sie, dass Sie mit der Technik der chinesischen Körperbeherrschung Ihre Hoden dahingehend beeinflussen können, dass sie sich zum Schutz in den Körper zurückziehen? - Das mache ich in diesem Moment! - Mulder in Akte X. Als die Serie noch gut war
b2evolution macht auch vom Papier her eine gute Form. Erstaunlich wie weit die ganzen Blogprogramme gekommen sind, wärend man mal nicht hinguckt
Auf jeden Fall macht b2evolution eine sehr gute Figur, was Antispam und Security angeht. Und es scheint auch eine gute XHTML-Unterstützung und Plugin-Architektur zu haben. Die Plugins sind nach Anwendungszweck (Edit-Plugins und Toolbar-Plugins) geteilt. Ich glaube die etwas einfachere Form der Plugins in WordPress wird für viele leichter zu verstehen sein, aber Programmierer sind warscheinlich von b2evolution eher angetan.
Mir persönlich ist die Admin-Umgebung ein bischen zu verspielt - ich habs mir allerdings nur in der Online-Demo angeguckt. Auch das Standardtemplate wirkt nicht so sauber und aufgeräumt wie das von WordPress - ich glaube mit letzterem hat man einen einfacheren Start sein eigenes Layout überzustülpen. Schick ist auf jeden Fall die Wahl des Input-Parsers bei Postings - sowas habe ich im Python Desktop Server ja auch gemacht, eben weil man manche Plugins nicht immer aktiv haben will. Ansonsten ist es natürlich WordPress sehr ähnlich - es ist ja auch ein b2-Nachkomme. WordPress hat aber wohl die bessere Unterstützung für Bilder, da es automatisch Thumbnails erstellen kann. Ausserdem fehlt b2evolution das metaWeblogAPI. Wiederum schön ist die Integration von Referrern und Suchmaschinen in das Blog direkt - ähnlich der Auswertung die der Python Community Server bei mir macht. D Useability-Design von b2evolution wirkt stellenweise etwas wirr: Permanlinks an Beiträgen sind kleine Kettensymbole, Permalinks an Kommentaren sind kleine Dokumentensymbole. Auch an anderen Stellen ist es etwas inkonsistent.
Fazit? Sofern ich überhaupt nach dem Mini-Test einen ziehen kann würde ich sagen das b2evolution für mich bei den meisten Features genau das eine kleine Häkchen, Schalterchen oder Optiönchen zu viel implementiert. Daher würde ich persönlich eher zu WordPress tendieren - ich kann mir vorstellen das der Code etwas einfacher strukturiert ist und daher eigene Hacks leichter integriert werden können.
Von der Funktion her allerdings gewinnt b2evolution klar nach Punkten. Wer also eher auf viele Features steht und lieber aus dem vollen schöpft, oder wer über normale Blogs hinaus stärker in den Bereich CMS vorstossen will, wird sicherlich von b2evolution begeistert sein.
Was ich allerdings weder bei b2evolution noch WordPress verstehe: keines der beiden Projekte implementiert Stories. Also Artikelformen die nicht auf den Kalender fixiert sind. Klar, man kann das mit einer Kategorie oder mit einem eigenen Blog realisieren (bei b2evolution durch die Multiblog-Funktionalität sicherlich sehr viel leichter als der für WordPress nötige Kategorienhack), aber ich finde es unpraktisch das man nur für ein Impressum schon solche Handstände machen muss ...
Computation Streaming in Python - Interessante alternative Technik zu Threads - speziell interessant für Medusa
entrian.com - goto for Python - goto for Python - GOTO und COMEFROM für Python
Und weiter wird der Bürgerwille mit Füssen getreten. Und wofür? Wozu brauchen wir gentechnisch veränderten Dosenmais? Wer - ausser dem Hersteller - hat was davon, das es ihn gibt? Und wie viel hat der den Mitgliedern der EU-Kommission dafür gezahlt? Denn ausser mit Korruption kann ich mir den Unfug nicht erklären. Und Korruption sind wir von der EU-Kommission ja schon gewohnt ...
Bei NETZEITUNG.DE Wissenschaft fand ich den den Originalartikel.
Und weiter gehts mit grobem Unfug der Kommission ...
Bei heise online news gibts den Originalartikel.
Mailverlust ist nicht ein Standardfeature von Mailservern? Das muss man Microsoft doch erstmalerklären, von alleine kommen die da nicht drauf ...
Bei heise online news gibts den Originalartikel.
Interessant für Leute die noch mit Frontier arbeiten: der Kernel wird wohl Open Source werden. Im Ergebnis könnte das bedeuten das einige der hässlicheren Probleme (z.B. die mordsmäßig miese Performance unter OS X) gelöst werden könnten. Frontier ist immerhin auch heute noch in vielen Ecken ziemlich cool (die OO Datenbank mit Outliner-Basis zum Beispiel ist etwas das es so in dieser Form woanders nicht gibt - auch wenn manche lästern das man genau diese Kombination garnicht braucht ).
Bei Second p0st gibts den Originalartikel.
PyOne - one-liner helper for Python - Hilfstool für Python Einzeiler - gut für Admins und Shellgebrauch
SourceForge: pyawk - AWK-ähnliche Sprache auf Basis von Python
WordPress Wiki - Comment Moderation Plugin - Kommentarbestätigung per eMail - könnte für TIMMY interessant sein
WordPress Wiki - WP Plugins - WordPress Plugins für das neue 1.2 Plugin Interface
Ich bin nicht oft mit Mark Pilgrim einer Meinung, aber hier - es geht um Free Software im weitesten und Moveable Types Preisänderungen im engeren - trifft er den Nagel auf den Kopf.
Freshly Squeezed Software - PulpFiction - Advanced News Reader/Aggregator for Mac OS X - Interessanter Desktop-Aggregator für OS X
Advanced search features that Gates has termed the "Holy Grail" of Longhorn, the next major version of Windows, won't be fully in place until 2009, Bob Muglia, the senior vice president in charge of Windows server development, told CNET News.com. - ich finds ja hochnotpeinlich was Microsoft derzeit abzieht. Wen interessiert denn ein Betriebssystem, dessen interessanten Features irgendwann in 2009 oder so kommen sollen? In der IT ist das eine Ewigkeit. Das ganze was Microsoft da veranstaltet erinnert doch recht stark an Apple bevor sie Next gekauft haben
Metakit stats/verify utility - Analysetool für Metakit Datenbanken

Taschentücher wachsen auf Bäumen. Ich wusste es schon immer ...
Toll. Ein Apple Script Applet das ein Icon hat das wie ein Microsoft Installer aussieht. Ganz fürchterlich schrecklicher Trojaner. Der ist ja sowas von trojanisch. Da krieg ich ganz grausige Angst davor, das ich ausversehen mir das Ding gezielt runterlade, mich - obwohl ich keine Microsoft-Anwendungen habe - ob des Icons natürlich sofort berufen fühle es doppelzuklicken und dann fürbass erstaunt bin darüber das mein Homeverzeichnis gelöscht wird. Leute, wenn ich mir mit nem Hammer auf den Kopf haue, tut das weh. Das ist dann eine ziemliche Dummheit von mir, aber ein Trojaner ist der Hammer trotzdem nicht. Auch wenn jemand draufschreibt Schokolade ...Und nein, fürbass passt hier wirklich nicht gut rein. Ich wollte es einfach nur mal benutzen ... Bei welcome to macscripter.net | applescript and script resource gibts den Originalartikel.
Pervers - Soldaten in 2.5 KM zur Explosion postieren, damit sie sich an die Atomexplosionen gewöhnen. Die Vorstellungen der Militärs damals waren reichlich dämlich, selbst für den damaligen recht niedrigen Wissensstand rund um Atomkraft.
Bei Telepolis News (14.05.2004) gibts den Originalartikel.