gnutellavision: intro - Radiales Layout von Graphen
Archiv 2.3.2004 - 8.3.2004
Graphviz - Editor für Graphen
MacNQC - Lego Compiler für OS X und Classic OS
mfGraph Library Homepage - Windows Python Modul zum Lesen von GraphViz Dot Files
My blogging space - eine Meme

Ok, also wenn das eine Meme ist (ich dachte zwar immer ein Meme wäre sächlich, aber macht nix, ist ja neben-sächlich ), dann muss ich das natürlich auch mitmachen. Links ein Mac, rechts ein Mac, in der Mitte steht ein Fernseher. Den Rest der 20 Rechner in meinem Zimmer habe ich zum Glück nicht mit aufs Bild bekommen ...
Bei das Netzbuch gibts den Originalartikel.
Parser-SIG - SIG zur Parsergenerierung für Python - Liste von Parser-Generatoren für Python
Hamburg Hauptbahnhof Nord, U2
Hamburg Hauptbahnhof Nord, U2

U-Bahnstation Hamburg Hauptbahnhof Nord, U2.
pyparsing -- eine Klassenbibliothek für Textverarbeitung in Python - Interessante Klassenbibliothek für Parser in Python
Scalable Vector Graphics (SVG) 1.1 Specification - Vektorgrafiken im Web - Spezifikation
TAMS Home Page - Textanalyse unter OS X - produziert GraphViz Output
WAVE 3.0 - Web Accessibility Versatile Evaluator - Brauchbarer Accessebility Tester
Worms wechselt von Sendmail zu Microsoft Exchange
Den Teufel mit dem Beelzebub austreiben. Und warum? Weil ein MTA kein Filesharing und keine Kalenderverwaltung unterstützt? Oh Mann, bei so einer qualifizierten IT-Leitung kann man der Stadt Worms nur Glück wünschen ...

Bei heise online news gibts den Originalartikel.
Bahnbrechendes Urteil: BGH beendet den Dialer-Wahnsinn - Netzwelt - SPIEGEL ONLINE
Und gleich mal wieder was sinnvolles. Hey, das BGH ist im Moment ja richtig gut drauf
heute.t-online.de - Union will offenbar Tarif- und Arbeitsrecht lockern
Und es zeigt sich das alle Seite wieder mal kein Konzept ausser dem Bürger das Geld wegzunehmen haben. Nur das die Vorgehensweise der Union noch dreister sein soll und noch weniger Achtung vor dem Bürger zeigt.
Linux-Magazin - CUPS - Artikel über CUPS und IPP
LWN: The GPL Is a License, not a Contract
Weil ich mich gerade in einer Diskussion mal wieder mit GPL-FUD rumschlage, der passende Link auf eine Erläuterung warum GPL keine virale Lizenz mit Vertragscharakter ist, sondern eben nur eines: eine Lizenz für die Verwendung von Sourcecode.
Falsche Verwendung von GPL Source führt nicht dazu, das das neue Projekt automatisch GPL wird. Der umgekehrte Weg ist zwar korrekt: wenn du GPL Software als integralen Bestandteil nutzen willst, dann muss dein Projekt auch unter GPL stehen. Aber das wirkt eben genau nur in dieser Richtung. Falsche Verwendung von GPL Source führt schlimmstenfalls nur zu einem: dem Entzug der Nutzungslizenz für diesen Source. Das Projekt muss also nur genau das machen, was es eigentlich hätte sowieso machen müssen: den entsprechenden Teil selber schreiben.
Genauso albern ist die Behauptung, das man seine Rechte an seinem Source aufgibt, wenn man ihn in ein GPL Projekt einbringt. Natürlich behält man weiter alle Rechten am eigenen Source. Meine Erfahrung mit Argumenten der Richtung: ich steuere dem Projekt nichts bei, weil das ja unter GPL steht und ich deshalb dann meinen Source nicht mehr selber frei verwenden kann sind nur faule Ausreden für das was eigentlich der Fall ist: ich steuere dem Projekt nichts bei, weil ich nicht euren Source für meine anderen Projekte frei benutzen kann, weil meine Projekte nicht GPL sein sollen . Und das ist etwas deutlich anderes - niemand nimmt einem die Rechte an eigenen Sourcen (außer man gibt sie explizit auf - im Rahmen der offiziellen GNU Projekte ist das so üblich, das dort die Rechte auf die FSF übertragen werden). Aber man erhält nicht automatisch die Rechte an anderen Sourcen, nur weil man selber mal was beigesteuert hat. Und noch was: Leute die damit drohen das ihre tollen innovativen Ideen nicht in ein Projekt eingehen, weil es unter GPL steht, haben meistens sowieso nix wirklich innovatives zu liefern. Eigentlich sind die Anzahl der innovativen Beiträgen zu Projekten sowieso minimal - und seltsamerweise haben die Leute, die wirklich innovative Teile liefern, die wenigsten Probleme mit der Lizenz ...
Rollei MiniDigi TLR Digicam
Mal wieder so ein Image-Spielzeug ohne praktischen Nutzen ...

Bei PhotographyBLOG gibts den Originalartikel.
Jaguar langsam beim Kontextmenü
Vielleicht hat ja ein Leser ne Idee: mein Jaguar spinnt seit einigen Tagen. Und zwar ist das Kontextmenü sehr langsam - so 10 - 20 Sekunden braucht es um auf zu gehen. Wärend es nicht aufgeht, liest der Rechner viele Daten von der Platte. Irgendwie sieht das so aus als ob da irgendwo was durcheinander ist, aber ich hab keine Ahnung was es sein könnte. Irgendwelche Tipps? Das normale Menü ist auch nicht der Renner, aber nicht so lahm wie das Kontext Menü. Wenn es erst einmal offen war, ist es danach schnell wie gewohnt - nur beim ersten Mal scheint er irgendwas zu suchen ...
Ursprünglich ist es mir nur im Safari aufgefallen, aber ich hab dann gemerkt, das es bei anderen Programmen auch passiert. Scheinbar generell beim Kontext Menü.

Update : es war entweder Cumulus oder Portfolio. Warscheinlich letzteres - denn Portfolio installiert eine ganze Reihe von zusätzlichen Teilen, wie zum Beispiel ein Kontextmenüplugin. Und als ich das aus /Library/Contextual Menu Items/ rausgeworfen hatte, war die Kiste wieder gewohnt schnell bei den Kontextmenüs. Ganz tolle Wurst ...
Open Source Initiative OSI - Doc10:Halloween Documents
Schon peinlich das ganze, zumal SCO jetzt auch noch zugeben musste, das es real ist. Natürlich interpretieren wir das alle ganz falsch ...
Python: Modul inspect - Introspektion für Python-Module
Was die Bild-Zeitung kann, das können wir auch!
Na toll. Die Springer Presse mag es also nicht, wenn sie ihre eigene Medizin zu schmecken bekommen soll. Und was macht sie dann? Genau. Das was alle ach so wahrheitsliebenden und grundanständigen Bürger und Einrichtungen tun: sie bemühen Anwälte und drohen mit denen.
Bei Telepolis News (05.03.2004) gibts den Originalartikel.
Canto - Digital Asset Management with Cumulus - Products & Services
Der problematischste Probant: unübersichtliche Oberfläche (die Icons im Toolbar sind zwar stimmig aufeinander abgestimmt, aber dafür nahezu nicht unterscheidbar auf Anhieb) und deutlich schlechtere Performance im Vergleich zur Konkurrenz ( P2008 und P2004) und dann auch noch Darstellungsfehler. Zum Beispiel geriet das ganze Layout durcheinander, wenn man das Scrollrad des Trackballs benutzte.Auch ist die Informationsgewinnung für Schlüsselwörter nicht einsichtig ohne Handbuchstudium. Und die Ansichtswechsel enthalten für mich zu viele Klicks - ich will meine Datenbankinhalte schnell und einfach nach verschiedenen Kriterien umgruppieren können. Auch hier gewinnt iView Media Pro ganz klar ( P2004). IPTC Fotodaten werden auch in Cumulus standardmäßig nicht ausgelesen, möglicherweise können die Zusatzmodule da helfen. Gut ist natürlich die Möglichkeit verschiedener Servergrössen - für professionelle Läden möglicherweise das zentrale Kriterium, wichtiger als Handlingprobleme oder grösserer Einarbeitungsaufwand. Aber ich suche ja eine Lösung für einen einzelnen Fotografen.
Gut auch der auf den ersten Blick niedrigere Preis. Allerdings erkauft man den sich durch Optionspakete - viele Funktionen die bei der Konkurrenz da sind, sind hier nur über Optionspakete zu bekommen. Und die Demo ist nur für das Grundpaket und einige wenige Optionen - man kann also nicht alles vorher testen. Was es mir unmöglich gemacht hat zu prüfen, ob hier das Kodak RAW Format voll unterstützt wird. Was besonders ärgerlich ist, da ich genau an diesem Feature Interesse hätte.
Alles in allem hinterlässt Cumulus bei mir einen sehr zwiespältigen Eindruck - vielleicht sollte Canto doch mal frischen Wind in die Entwicklung lassen und das Programm grundrenovieren, es wirkt einfach etwas barock und schwerfällig.
Delirium, das die Zeilen füllt
Mit so viel Geld im Rücken wie Reemtsma hat, kann man ja schön kalt lächelnd seine Sprüche ablassen. Natürlich ist es völlig gerechtfertigt gegen die Veröffentlichung von Texten im Internet mit Haftbefehlen und ähnlichem Unfug vorzugehen. Selbstverständlich haben wir da alle Verständnis für, das das Spielzeug eines reichen Pfeffersackes so vorgehen muss.
Klar. Und Schweine können fliegen ...
Bei netbib weblog fand ich den den Originalartikel.
Extensis Portfolio - Digital Asset Management
Ebenfalls eine leistungsfähige Mediendatenbank. Schön ist die Möglichkeit der Unterstützung einer Serverinstallation. Gut auch, das es eine saubere Mac OS X Anwendung ist. Allerdings finde ich die Benutzeroberfläche doch etwas mager.
Sehr nachteilig ist die geringe Anzahl unterstützter Bildformate - mit meiner alten DCS bin ich da zwar sowieso gebissen, aber auch andere Digitalkamera-Anwender werden sicherlich das eine oder andere Raw-Format vermissen.
Genauso finde ich es eher nachteilig, das keine Informationen aus IPTC Bilddaten entnommen werden können. Scheinbar wird nur EXIF unterstützt - professionelle Kameras (gerade die älteren) legen aber die Bilddaten in IPTC Feldern ab. Alles in allem finde ich iView Media Pro (siehe P2004) deutlich besser, speziell die in iView verfügbare Ordnungsübersicht finde ich sehr intuitiv. In Portfolio muss ich mit Suchen arbeiten und unter Umständen dann daraus Sammlungen erstellen - die dann aber wieder statisch sind, nicht sich dynamisch an neue Importe anpassen. Natürlich war das nur ein Kurztest von mir, daher kann es gut sein das einige Sachen durchaus möglich sind, aber der erste Eindruck ist mir wichtig - wenn ich eine Software länger nicht benutzt habe (weil ich keine Zeit zur Fotografie hatte), will ich nicht erst die Bedienungsanleitung neu lesen müssen ...
GROKLAW - Deadline für SCO
SCO bekommt eine Deadline von 45 Tagen um exakt die Codestellen zu benennen, die IBM aus AIX oder Dynix illegal nach Linux weitergegeben hat. IBM muss im gleichen Zeitraum entsprechende Sourcen übergeben, aber SCO kann nicht darauf pochen erst die Sourcen zu bekommen und dann erst selber tätig zu werden. Gut daran ist, das SCO jetzt wohl nicht mehr sich rauswinden kann und alberne Scheinbehauptungen rausgeben kann um weiter Zeit zu schinden. Nachteil ist, das nochmal 45 Tage lang SCO den Markt irritieren wird, bevor sich ihre Anschuldigungen als heisse Luft herausstellen ...
IHMC CmapTools - Concept Mapping Software Toolkit - Werkzeuge für Concept Maps
Kein XXL mehr bei McDonalds
Ich stelle gerade fest das ich dringend einen Smiley brauche, der vor Verzweiflung ob der Idiotie der Menschen seinen Kopf auf eine Tischplatte hämmert ...
Bei tagesschau im Internet gibts den Originalartikel.
Mod-pubsub blog - Infrastruktur für Publish Subscribe mit Webseiten
Philips Fluid Lenses
Faszinierend: Flüssiglinsen zur schnellen Fokussierung, modelliert nach dem menschlichen Auge.
Bei Digital Photography Review (dpreview.com) gibts den Originalartikel.
Peinliches Geständnis: Coca-Cola verkauft Leitungswasser - Wirtschaft - SPIEGEL ONLINE
Ich wusste ja schon immer das Bonaqua reiner Nepp ist ...

PyTable RDBMS Middleware - Vereinfachtes Arbeiten mit Datenbank Treibern in Python
RFC: Subscriptions harmonizer - Synchronisation von Blogrollen über XMLRPC
Sehr geehrter Herr Bundesstaatsanwalt
Wenn Ihre Arbeit schwerer wird, weil dieser unverschämte Bundesgerichtshof entschieden hat, das auch mutmaßliche Terroristen Rechte haben, dann tut mir das für sie natürlich ausserordentlich leid. Es ist natürlich ausgesprochen lästig wenn man Beweise vorbringen muss und nicht einfach entlastende Zeugen unterschlagen und ansonsten auf unbeweisbare (da unter Verschluss gehaltene) Behauptungen aufbauen kann, wenn man jemanden für 15 Jahre ins Gefängnis werfen will. Eine wirkliche Frechheit ist natürlich, das Sie in Zukunft darüber nachdenken müssen, wie sie die Informationen von Geheimdiensten - den gleichen Geheimdiensten, die sich an allen Ecken und Enden geirrt haben und teilweise auch mal einfach Beweise erfunden haben - in ein Verfahren einbauen sollen.
Ich habe einen guten Vorschlag für Sie: nutzen Sie doch einfach nur Informationen, die auch vor Gericht gebracht werden können. Und denken Sie mal an den Grundsatz im Zweifel für den Angeklagten . Dann klappts auch in der nächsten Instanz ...
SORBS - mal wieder eine dumme Implementation von RBL
Realtime Blocking Lists sind ja eigentlich eine gute Idee um Spam zu bekämpfen. Offene Relays oder Spammer eintragen und man kann auf Mailserver diese gut blocken. Der Nachteil dabei: anscheinend werden solche Dienste nur von Soziopathen oder alternativ technischen Vollidioten betrieben.
SORBS gehört zur letzteren Kategorie. Man gebe mal die IP 62.153.201.130 (ein Server den ich administriere) ein. Was wird als Problem ausgeworfen? High-Port-FTP-Server. Also FTP-Server auf Ports die vom Standard abweichen.
Na toll. Was bitte ist daran ungewöhnlich? So ziemlich jeder Zope-Server hat sowas (und der High-Port-FTP auf 8021 ist auch genau das - ein Zope). Und die anderen beiden sind einfach private FTP-Server für zwei User, die nunmal auf anderen Ports laufen, da der Haupt-FTP-Server ja auf der gleichen IP liegt ...
Vulkanausbruch auf Montserrat
Hmm. Ich hoffe mal das die Toplevel-Domain .ms nicht den gleichen Weg wie .tv geht, und zwar unter
Bei NETZEITUNG.DE Wissenschaft fand ich den den Originalartikel.
Welcome Page - Hierarchische Datenbank für Python und grosse Datenmengen
Cacheability Engine - Analysewerkzeug für Cache Tauglichkeit von Webseiten
c't aktuell-Lauschangriff vermasselt: Teilsieg für die Bürgerrechte

Weitere Reaktionen. Wenn man sich das ganze genauer anguckt, ist es wohl doch nicht so rosig. Rosig hingegen ist wohl die Brille durch die Schily guckt, anders kann ich mir nicht erklären, wieso er meint das der Lauschangriff als Verfassungskonform bestätigt worden wäre ...
Großer Lauschangriff verfassungswidrig
Sehr gute Entscheidung!
Bei WDR.de gibts den Originalartikel.
iPhoto Mailer Patcher
Wer wie ich ein Mailprogramm benutzt, das nicht in iPhoto vorgesehen ist, braucht diese Anwendung. Mailsmith zum Beispiel funktioniert dann endlich als Mailprogramm ...
iView | Media Management Made Easy
An und für sich eine tolle Software zur Verwaltung von Media Daten. Allerdings ist die Logik, welche Bildformate unterstützt werden, etwas sehr löchrig. Zwar werden alle Kodak-Libraries mitgeliefert, die zum Zugriff auf alle Kodak Raw Formate notwendig sind, aber es wird nur ein einziges Format - das Format des digitalen Mittelformatrückteils und der 14n - unterstützt. Das alte Format, das immerhin so ca. 10 Modelle erzeugen, ist zwar theoretisch in der mitgelieferten Library drin, aber wird vom Hersteller nicht unterstützt. Tolle Einstellung.
Definitiv ein Indiz das gegen diese Software spricht. Wer garantiert das heutige Formate übermorgen in der Software noch drin sind? Hier gehts ja nicht um irgendwas banales, wo man mit Konvertierungssoftware glücklich würde, sondern es geht um eine Media-Archiv-Lösung, in die man sicherlich gerne eine Langzeitarchivierung der Bilder mit ihren Metadaten machen würde. Da halte ich die Nichtunterstützung älterer Formate für grundsätzlich falsch.
Was allerdings absolut überzeugt ist die genial einfache Integration von Schlüsselwörtern und anderen Strukturierungsmerkmalen, die gute Unterstützung für IPTC und EXIF Daten und die sehr schnelle Darstellung. Auch das es eine echte Mac OS X Applikation ist und überall da Zieh-und-Plumps erlaubt, wo man es erwartet. Das alles spricht wieder für diese Anwendung.
Schröder redet nicht mehr mit der "Bild"
Auch wenn Schröder so eher ein bischen nach beleidigter Leberwurst aussieht, verstehen kann ich ihn. Das Schmierenblatt ist in letzter Zeit wirklich wieder unerträglich. Und die Wahlkampfeinmischung in Hamburg war alles andere als objektive Pressearbeit. Leider ist das Fehlverhalten der Presse aber kein juristisch oder legislativ zu lösendes Problem, sondern einzig durch Integrität der Journalisten zu lösen - und ihre Integrität müssen Bildjournalisten wohl schon an der Eingangstür abgeben ...
Eine funktionierende Presse ist ein wichtiges Kontrollorgang in einer Demokratie. Wenn die Presse aber auf das Niveau solcher Schmuddelblätter absinkt, und diese Schmuddelblätter dann durch ihre Marktdominanz Politik machen, dann wird das ganze zu einem Problem. Klar, es wäre kein Problem wenn die Leser nicht jeden Mist glauben würden, der in diesen Blättern gedruckt wird.
Aber leider bekommt jede Gesellschaft die Presse, die sie verdient ...
Bei tagesschau im Internet gibts den Originalartikel.
SCO vs. Linux: SCO verklagt Autoteile-Händler wegen Linux-Nutzung
Was für ein Haufen Mist den SCO da produziert. Die sind an Dreistigkeit wirklich kaum noch zu überbieten (ausser vielleicht von unserem Bundesinnenminister ...)
Bei heise online news gibts den Originalartikel.
Writing PlugIns - Wie man Cocoa Anwendungen analysiert und nachträglich modifiziert
Auf dem Mars soll es Wasser gegeben haben
Wasser, Wasser, Wasser - was soll der Quatsch? Gibts auch Bier?

Bei NETZEITUNG.DE Wissenschaft fand ich den den Originalartikel.
Browser oder binärer Schrotthaufen ...
Ganz ehrlich, aber hier bin ich durchaus auf der Seite der Browser, die den Mist nicht unterstützen: der Quark mit den internationalen Domainnamen (wieso nennt man eigentlich Domains, die nationale Sonderzeichen enthalten dann international?) ist grosser Humbug, vor allem die Art wie er implementiert wurde. Das ist so grosser Käse, grösser gehts garnicht. Zum Beispiel die Einschränkung auf nur eine begrenzte Anzahl von Zeichen - kein Ampersand! Oder diese hirnrissige Idee, das der Browser das auflöst und daher dieser Mist nur im Web funktioniert, nicht aber in Mail (oder irgendwelchen anderen Programmen die Namensauflösungen machen). Oder die Hauruckmethode wie das ganze in einigen Registraturen durchgeprügelt wurde. Und so weiter, und so fort. Nichts von dem Misthaufen ist wirklich wert diesen ganzen Ärger mitmachen zu müssen ... Bei das Netzbuch gibts den Originalartikel.
Kein Interesse an kritischen Verbrauchern
Na toll. Und dann auch noch der Karstadt vor meiner Haustür. Könnte sowas nicht woanders passieren, so das mir die Illusion bleibt, hier in der Gegend hätte noch der eine oder andere ein Stück Hirn? Aber anscheinend haben die Manager von Karstadt wohl in guter Münsterländer Tradition das einzige Hirn im Töttchen ...
Bei Der Rollberg gibts den Originalartikel.
Track or Back
Also Trackback find ich gut. Noch guter fänd ich es, wenn noch mehr Leute ihre Trackback-Adressen mittels des trackback:ping Tags in ihre RSS Feeds einbauen würden, das würde manuelle Schritte vermeiden helfen (und vor allem diese unsägliche Trackback-Autodiscovery unnötig machen). Bei Der Schockwellenreiter gibts den Originalartikel.
Was man so in Logfiles findet ...
Aus /var/log/exim4/rejectlog:
2004-03-02 12:11:04 SMTP protocol violation: synchronization error (next input sent too soon): rejected "POST / HTTP/1.1" H=tsunami.onyex.de [213.133.111.162]
