Deutsche Regierung erschwert auch weiterhin Kampf gegen AIDS
Tja, alle müssen sparen, deshalb wird der Eurofighter genehmigt, aber die Aids-Hilfe zurückgedreht. Ist doch logisch, oder?
Bei Telepolis News fand ich den den Originalartikel.
Tja, alle müssen sparen, deshalb wird der Eurofighter genehmigt, aber die Aids-Hilfe zurückgedreht. Ist doch logisch, oder?
Bei Telepolis News fand ich den den Originalartikel.
Klar das die USA sowas nicht ratifizieren, immerhin haben die ja auch Minderjährige im Lager in Guantanamo Bay inhaftiert Bei WDR.de gibts den Originalartikel.
Die Reaktion der britischen Regierung auf die digitalen Hinterlassenschaften im Irak-Dossier. Schon putzig wie die sich winden, nachdem ihre Verschönerungen dank Microsoft ja nun offengelegt sind

Michael O'Connor Clarke ist im Web über seltsame Seiten gestolpert, die voll von Gestammel sind. Diese Seiten enthalten scheinbar zufällig generierten Textinhalt mit Links. Er hat mal nachgeforscht, wem die Domains gehören und herausgefunden, das die mit Scientology zusammenhängen. Er fragt sich, was da los ist. Meine Theorie: die versuchen ihr Googleranking für ihre Mainsites zu verbessern. Durch viele Sites mit Content und Links untereinander bekommen sie entsprechend gute Positionierungen. Der Zufallsinhalt könnte sogar regelmäßig erneuert werden, was dann von Google als "aktiv gewartete Site mit vielen inbound und outbound links" gewertet würde. Dadurch würden diese Linknetze andere Sites pushen können, aufgrund des zufälligen Inhalts wären sie aber bie spezifischeren Suchen eher nicht im Ergebnissatz, bei unspezifischen Suchen würden sie im Rauschen untergehen. Sozusagen Stealth-Google-Bombing. Möglicherweise um Operation Clambake zu bekämpfen? Andererseits, wer sich mal Operation Clambake und die dort gehosteten Originaldokumente der Scientology durchliest, da könnten das auch alles religiöse Texte sein, die sind fast genauso wirr
Hmm. Regierung vorgelegte (und nachweislich geklaute) Bericht des Geheimdienstes über den Irak war in Word bearbeitet worden. Dummerweise haben die Bearbeiter Spuren hinterlassen. Die kreativen Köpfe, die das Originaldokument angepasst haben, sind jetzt also namentlich bekannt

Tja, der Troll aus Italien wird uns noch viel Spass bereiten. Hat ja nicht lange gedauert bis er das erste Mal zeigt, was in ihm steckt. Der wird sicherlich sehr gut zu Dubya passen Bei WDR.de gibts den Originalartikel.
Passt ja. Ringelpietz war das ja eh schon, was die vorher getrieben haben
Bei tagesschau im Internet fand ich den den Originalartikel.
Ahja. Anscheinend hat die CIA einen Bericht, wonach die Ebenezer Scrooge Terrorgruppe einen Anschlag auf Santa Claus plant, 30 Jahre geheim gehalten. War natürlich nur ein Joke von ein paar albernen Spionen, aber geheim wars trotzdem. Naja, ich denke mal das der warscheinlich mehr Wahrheitsgehalt hatte als die Berichte über die Massenvernichtungswaffen im Irak, besonders bei der britischen Variante davon

Bei Warblogs:CC fand ich den den Originalartikel.
Wer mit einem der Werkzeuge des Teufels arbeiten muss (ich zum Beispiel in der Firma) wird sich freuen, das das in Python geschriebene Outlook Plugin für Spamfilterung jetzt richtig gut mit Outlook 2000 (und wohl auch XP) funktioniert. Nicht das ich gerne Outlook benutzen würde, aber ich hab ja keine Wahl, ich werde gezwungen ...
Kein RSS-Feed?
Bei heise online news gibts den Originalartikel.
Bitte was? Kann das mal jemand bestätigen: die Mitarbeiter der Springerpresse in Deutschland sind per Arbeitsvertrag zur Solidarität mit den USA verpflichtet? Das kann doch wohl nicht wahr sein
Wow! Leider teurer als Macintosh Common Lisp (das mir schon zu teuer ist), aber trotzdem beeindruckend. Leider wird nicht verraten, ob CLIM Bestandteil des OS X Common Lisp ist. OS X kriegt immer mehr interessante Programmierumgebungen. Aber ich warte im Moment immer noch auf das OS X Native GUI Smalltalk, das wäre für mich der Hammer
Uninteressant finde ich übrigens das Allegro Common Lisp für OS X - kein GUI und ein Preis, der eine echte Unverschämtheit darstellt.
Bei lemonodor gibts den Originalartikel.
... jedenfalls ist es das, was in dem gelinkten Artikel steht. Ein Buffer-Overflow durch ein überlanges ALIGN-Attribut am HR-Tag. Sowas ist wirklich peinlich, selbst einen waagerechten Strich kriegt Microsoft im Internet-Explorer nicht hin, ohne ein Sicherheitsloch zu produzieren

Netter kleiner RSS-Reader für das Dock unter OS X. Leider zeigt er nicht an, wie viele ungelesene Nachrichten da sind (genauer gesagt merkt er sich garnicht, welche man schon gesehen hat), aber ansonsten ist er sehr nett. Vielleicht krieg ich ja den Programmierer dazu das eine Feature noch zu programmieren
Hmm. Mit dem grösseren Upstream (der leider nicht angeboten wird), wäre es durchaus interessant. Vor allem, wenn dann noch eine statische IP mit im Paket wäre. Aber nur für die 1.5 MBit? Ich glaube da bleibe ich lieber erstmal bei meiner normalen T-DSL Flatrate.
Bei heise online news gibts den Originalartikel.
Und wieder mal rennt die britische Regierung wie ein dressierter Dackel hinter den Amerikanern her in die Lächerlichkeit. Irgendwann muss es doch selbst Blair auffallen, das er mit seiner Taktik allenfalls als Comical Tony in die Geschichte eingehen kann ":-]"
Bei Telepolis News fand ich den den Originalartikel.
Hey, cool! Google-Ergebnisse mit Thumbnail der Website. Witzige Idee
Bei netbib weblog gibts den Originalartikel.
Schöner Link. Sehr schöner Link! Wer sich für Tom Waits interessiert, unbedingt durchstöbern. Ich brauch endlich Boxen im Büro ...
Tom Waits ist jedenfalls einer der begnadetsten Musiker unserer Zeit für mich. Seine Songs sind nicht einfach nur gut anzuhören. Sie sind kleine Kunstwerke. Akustische Skulpturen. Und die perfekte Untermalung zu einem Gläschen Whisky
Bei Der Schockwellenreiter fand ich den den Originalartikel.
Also dieser Zabel - als Sprinter einfach ein 40 Km langes Solo hinlegen und deutscher Meister werden ist bei der Konkurrenz schon ne Leistung . Da verschmerzt er es vielleicht ja auch das er jetzt nicht mehr Weltranglistenerster ist. Und so viel Punkte sind das ja nicht, da kann er sicherlich noch was wett machen. Ich drück ihm aber für die Tour die Daumen, er ist einfach einer der sympatischsten Radrennsportler. Ausserdem ist er ganz aus der Nähe Hier gibts den Originalartikel.
Bob Shell - Editor im Shutterbug Magazin - sitzt derzeit in Untersuchungshaft im Zusammenhang mit dem Tod seines Modells Marion Franklin (aka Chloe Jennings). Diese starb am 3.7. anscheinend an einer Überdosis und es gibt scheinbar Hinweise über eine sexuelle Beziehung zwischen ihm und dem Modell sowie Hinweise darauf, das er sie mit Drogen gefügig gemacht haben könnte. Ich bin nur auf Umwegen drauf gestossen ( Jutta wies mich drauf hin, das was in der Contaxliste dazu kam), bisher ist es in anderen Medien scheinbar noch garnicht berichtet worden. Bob Shell ist ja nicht ganz unbekannt in der Branche als technischer Autor und Fotograf. Ausserdem arbeitet er als Experte bei http://beststuff.com/ im Diskussionsforum zu Digitaltechnik, genauso wie in einigen anderen Foren dort. Hier gibts den Originalartikel.
Hmm. Das wäre ein Anfang. Ok, teurer als die alte Bahncard ist nicht so prall, aber ich würde sie mir warscheinlich trotzdem kaufen - einfach weil ich dann wieder die gewohnte Spontanität hätte. Einsteigen in den Zug und eben für 50% fahren - und nicht tagelang vorher gucken, ob noch Platz im Kontingent ist. Schaun mer mal. Vor allem, wie die Leute mit vorhandener Bahncard behandelt werden.
Bei tagesschau im Internet gibts den Originalartikel.
Jaja, Apple wie wir es kennen und verabscheuen: als Rüpel im Dschungel von Geschmacksmustern, Warenzeichen und geistigem Eigentum. Eventuell fällt aber mal jemandem bei Apple auf, das ihr tolles geistiges Eigentum am Dock ja nicht so fürchterlich weit her ist, da es auch bloss von ihnen eingekauft wurde.
Wann betrachtet Apple das Nachbilden der eigenen Oberflächen auf anderen Systemen endlich als das was es ist: ein Kompliment? Ohne die notwendigen Unterbauten sind die Nachbildungen eh nur genau das: Nachbauten. Bessere Mimikry. Mehr nicht.
Aber was will man von einem Unternehmen erwarten, das mal geglaubt hat den Papierkorb erfunden zu haben

Bei heise online news gibts den Originalartikel.
Die Ausrede von Microsoft find ich klasse: ab und zu ignoriert er die robots.txt wegen Programmfehlern. Soso. Was für Programmfehler das wohl sind? Ist das vielleicht das sogenannte Intentional Programming, von dem Microsoft mal so viel gehalten hat?
Bei algorhythm gibts den Originalartikel.
Mal wieder eine der leidigen Diskussionen darüber, das Open-Source-Projekte notorisch schlecht wären bei der Kontrolle von Lizenzbestimmungen an Code. Bitte was? So langsam wirds nervig. Warum meine eigentlich immer wieder Leute die Klappe aufmachen zu müssen, ohne das Gehirn einzuschalten?
Also erstmal vorweg, es gibt wohl kaum einen Softwarebereich, der stärker auf Lizenzen achtet als der Open-Source-Bereich. Allein schon wegen der diversen nicht kompatiblen Open-Source Lizenzen (jeder Entwickler wird früher oder später über Lizenzkompatibilitätsprobleme mit der GPL stossen - die Diskussionen darüber sind immer wieder zu finden). Auch wird gerade im Open-Source-Bereich in vielen Projekten immer wieder explizit aufgepasst, das keine proprietären Inhalte in den Source wandern - siehe z.B. das Samba Projekt oder Wine. Beide schaffen es, neben Microsoft zu existieren (und die Rechtsabteilung von Microsoft ist nicht gerade schlecht). Und was mich noch viel mehr nervt an der ganzen Geschichte: wieso glauben diese Leute eigentlich immer, das in proprietärer, geschlossener Softwareentwicklung nicht fremder Source geklaut wird? Diese Vermutung ist doch absurd. Im Bereich von Open-Source-Projekten kann jeder den Source lesen - auch die Firmen. Jeder kann es kontrollieren, ob fremder Source verwendet wird. Im proprietären Bereich hingegen geht das nicht. Hier sind aufwändige Gerichtsverfahren nötig, um Sourceprüfungen zu erreichen und der Nachweis ist nicht gerade einfach. Also bitte nicht einfach den FUD von Firmen wie SCO nachplappern, bitte mal erst den Kopf einschalten und nachdenken. Und mal die Faktenlage prüfen.
Bei Cincom Smalltalk Blog - Smalltalk with Rants gibts den Originalartikel.
Nunja, zumindestens das Kippen des albernen Metrorapid-Projektes zeugt von rudimentärer Intelligenz. In Zeiten in denen soziale Leistungen gekürzt werden ist es doch reichlich schwierig die Millionen für so ein Prestigeprojekt zu rechtfertigen ...
Bei WDR.de gibts den Originalartikel.
Bill Gates? War das nicht der Chefarchitekt und Gründer des Ladens, der diesen Webbrowser mit den jetzt 20 ungepatchten Sicherheitslöchern vertreibt?

Bei heise online news gibts den Originalartikel.
Und noch ein paar Politiker, die sich um die Langeweile der Bürger im Sommerloch Sorgen machen

Bei tagesschau im Internet gibts den Originalartikel.
Hey, die Konferenz ist doch erst heute abend um 18:00! Naja, Leica hats auch schon auf den eigenen Seiten stehen.
Zum Modul: will ich den haben? Ich weiss nicht so recht. Faktor 1.37 ist ja ganz in Ordnung. 10 Megapixel auch. Und die Kombination mit der Leica R8 oder R9 gibt eine recht ordentliche Kamera (auch wenn ich den Body der R8/9 immer noch potthässlich finde). Auch aussehen tut die Kombi ganz brauchbar. Aber der Preis: 4500 Euro. Dazu kommt noch der Body für 1000 Euro und die Objektive (je nach Bedarf - und Leica-Objektive sind nicht gerade aus der Billigsparte).
Schön ist aber schon die Idee einer gut manuell zu bedienenden Digitalkamera, vor allem nachdem jetzt die Contax N Digital vom Markt ist. Auch wenn eine Digitalkamera ohne Autofokus auf den ersten Blick etwas sonderbar anmutet
Bei Digital Photography Review (dpreview.com) gibts den Originalartikel.
Rechnen kann er ja, aber mit der Ottokrafie haperts noch ein bischen

Bei Mathematische Kleinigkeiten gibts den Originalartikel.
Hmm. Die Verbraucherzentralen empfehlen den Bürgern die Installation von 0190-Rufnummernsperren um unerwartete Gebühren zu vermeiden. Und bieten ihre Dienstleistungen per 0190er-Nummer an. Ja, das ist eine Strategie. Ich weiss nur noch nicht genau wofür

Bei heise online news gibts den Originalartikel.
Netter Erfolg für Team Telekom!
Bei tagesschau im Internet fand ich den den Originalartikel.
Na toll, einer der schlimmsten Hetzer der US-Regierungsmannschaft als Leiter und Verantwortlicher für die Militärtribunale. Vermutlich ja wohl auch für die, die in Guantanamo Bay die angeblichen Terroristen unter Ausschluss der Öffentlichkeit zum Tode verurteilen sollen, um sie gleich vor Ort umzubringen. Das erhöht die Überlebenschancen in dem Lager dort ja ganz ungemein
Bei Warblogs:CC fand ich den den Originalartikel.
Gerade im Heute-Journal gesehen: die Amerikaner drängen vermehrt darauf ihre genetisch veränderten Pflanzen auch nach Europa verkaufen zu können. Nichts neues, aber was mich schon stutzen lässt: Wir haben immer wieder versucht mit der EU zu einer Regelung zu kommen, jetzt ist unsere Geduld zu Ende (sinngemäß aus einem Interview mit einem Amerikaner zum Thema der Blockadehaltung der Europäer gegen genmanipulierte Nahrungsmittel). Klingt doch verdammt nahe zu dem was über den Irak gesagt wurde, oder?Mir stinkt mittlerweile das arrogante Verhalten das die lautesten Teile Amerikas an den Tag legen ganz gewaltig. Und nein, dabei hilft es nicht, die vielzitierten ich kenne genug Amerikaner die alle ganz tolle Kumpels sind Sprüche zu bringen. Anti-Amerikanismus? Ja. Wird langsam notwendig. Ich will nämlich weiterhin entscheiden können was ich esse, was ich lese, wohin ich reise, was ich denke und was ich sage, ohne mir Gedanken drüber machen zu müssen obs Dubya und seinen machtgeilen Freunden Recht ist.
Na klasse. Die Bezirksregierung ist also nicht nur nicht in der Lage zu begreifen das die Sperrungen nahezu unwirksam sind, sondern sind auch nicht in der Lage zu überblicken, wie sie ihre eigenen Forderungen überprüfen können.l Armselig. Und ausgesprochen peinlich, diese Demonstration von totaler fachlicher Unbelecktheit.
Bei heise online news gibts den Originalartikel.
Eine deutsche Variante von Homeland Security? Nein danke.
Bei tagesschau im Internet gibts den Originalartikel.
Und da sind sie, die ersten Daten zum 4/3 System von Olympus. Die Featureliste klingt wie aus den feuchten Träumen der Digifetischisten . Aber der Preis, sorry, der ist deutlich heftig. Warum für ein 4/3 System 2200 US Dollar (was dann warscheinlich eher 2500 - 3000 Euro wird) bezahlen, wenn man für weniger schon digitale Spiegelreflexen von Canon bekommt? Ich denke nicht das ein solcher Preis gerechtfertigt ist, denn der kleinere Chip ist nunmal eine Kompromisslösung (selektive Schärfe wird einfach schwieriger, wenn die Brennweiten kürzer werden). Und der Faktor hier ist ja nunmal 2, was deutlich kürzere Brennweiten als selbst im Consumersegment von Canon bedeutet.
Warten wir mal ab was das System im September bei Verfügbarkeit dann an Leistung bieten wird.
Bei Digital Photography Review (dpreview.com) gibts den Originalartikel.
Ich spar mir jetzt mal das übliche Gerede von Stop-Energie, weil jemand eine Neuerung blogged (sorry, blockt ) und sag mal, warum ich der Meinung bin, das das Unternehmen Sinn macht.
RSS ist ein Format das von vielen verschiedenen Leuten in verschiedene Richtungen entwickelt wurde. Es gibt zwei Hauptströmungen. Die RDF-basierten Formate mit dem Gipfel in RSS 1.0, mit design-by-company und teilweise sogar by-commitee. Und die keep-it-far-too-simple Strömung von Dave Winer mit dem Gipfel in RSS 2.0, welches zwar versucht RSS und RDF zu verheiraten, aber eigentlich auch nicht so wirklich rund ist (zum Beispiel wird neuerdings von Dave alles was Namespaces benutzt als "funky RSS" tituliert - ich hasse Funk!).
Was kann also ein neues Format bringen? Unter Umständen garnix. Macht dann auch nix, dann weiss man wenigstens (und hat es nachlesbar dokumentiert), das RSS in den vorhandenen Ausprägungen gut genug ist.
Oder man erkennt das es Schwächen und Fehler im vorhandenen Pool an Formaten gibt. Wenn das der Fall ist, gibt es wieder zwei Möglichkeiten:
Die Schwächen lassen sich beheben (zum Beispiel eben durch RSS 1.0 mit voller RDF-Basis oder mit RSS 2.0 und ein paar zusätzlichen Namespaces). Mit Sicherheit wird das gemacht werden - denn nicht jeder will auf ein neues Format aufspringen.
Die Alternative - das neue Format - hat aber auch was für sich: es wird in Community-Technik entwickelt. Ein Wiki, auf dem jeder seinen Senf dazugeben kann. Es kann also ein durchaus interessantes Format werden mit vielen guten Ideen. Warum sollte man es dann nicht implementieren? Wär doch schade, wenn die ganzen Ideen umsonst wären ...
Mindestens ist es aber ein wunderbares netzpsychologisches Experiment. Ein Haufen von ziemlich abgedrehten Freaks unterschiedlichster Färbung, die in einem Wiki (man erinnere sich: jeder kann alles editieren und ändern!) versuchen zusammen zu arbeiten. Hey, das schreit gerade zu nach Chips und Cola und gemütlichem Zurücklehnen und mitlesen

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Bei Der Schockwellenreiter gibts den Originalartikel.
Ein recht interessanter Artikel Über die neuen funktionalen Funktionen in itertools in Python 2.3. Mit itertools kann man eine Programmiertechnik anwenden, die aus Common Lisp schon länger als Series bekannt ist und am besten als lazy sequences beschrieben werden kann: Sequenzen von Objekten, die erst bei Bedarf soweit erstellt werden, wie nötig. Das eröffnet eine ganze Reihe sehr interessanter Techniken, die Programme sehr viel lesbarer machen können.
Eine empfehlenswerte Buchrezension von Colin Goldner: Dalai Lama - Fall eines Gottkönigs, Alibri Verlag Aschaffenburg, 1999 , geschrieben von Marcus Hammerschmitt. Lesen lohnt sich (jaja, ist nicht mehr ganz neu, aber ich bin zum ersten Mal drüber gestolpert - Dank geht an Instant Nirvana). Was wir hier im Westen gerne immer wieder vergessen: diese freundlich lächelnden alten Männer (egal ob es jetzt orthodoxe Bischöfe, katholische Päpste, moslemische Ayatollahs oder eben tibetanische Lamas sind) vertreten sehr alte kirchliche Strukturen. Mit sehr alten Ideen. Alt ist nicht zwangsläufig gut.
Erinnern wir uns mal daran, was Kirche bedeutet: Macht. Grosse Macht. In allen grossen Kirchen (in den kleinen sicher auch, nur halt in kleinerem Masstab) steht an oberster Stelle die Erhaltung der eigenen Macht gegenüber weltlichen Einflüssen. Staaten können demokratisch aufgebaut sein, Kirchen sind es nicht. Bestenfalls findet man Scheindemokratien.
Das Frauen in Kirchen massiv unterdrückt werden und häufig rechtslos oder gerade mal zur Vermehrung der Gläubigen ertragen werden, ist ja auch nichts neues. In vielen grossen Kirchen fehlt für Frauen etwas ganz wesentliches: die Möglichkeit für Frauen an die Spitze zu kommen, zentral leitende Stellen zu besetzen, überhaupt steuernd einzugreifen. Statt dessen dürfen sie gerade mal als Träger der Erbsünde herhalten. Oder Arbeiten verrichten - gerne auch sexuelle Dienstleistungen bringen. Kirchen sind eben eine rein männliche Veranstaltung. Schilderungen des Paradieses klingen eh oft mehr wie der letzte Ausflug ins Bordell als wie ein erstrebenswerter Zustand.
Von daher braucht es nicht zu wundern das auch der tibetanische Buddhismus eine ganze Menge Leichen im Keller hat und der freundlich lächelnde Herr aus Tibet nicht viel anders zu betrachten ist wie der freundlich lächelnde Herr aus Rom: mit grosser Vorsicht und äusserster Skepsis. Denn das Ziel der freundlich lächelnden alten Männer ist nicht das Wohl der Menschen, sondern das Wohl (und die Macht) ihrer Kirchen.
Die Ziele der Kirchen und die Ziele von frei denkenden Menschen widersprechen sich sehr oft, ja nahezu zwangsweise, da Machtgebäude von der Grösse z.B. der katholischen Kirche einfach nicht machbar wären, wenn jeder denken dürfte was er will. Ausser man ist gerade der Papst oder der Dalai Lama. Aber auch der darf nicht wie er will. Aber er will vielleicht garnicht anders.
Das Tibet des Dalai Lama ist eben nur ein religiös fundiertes Staatsgebilde. Und vor soetwas sollte man Angst haben. Egal welche Religion. Egal welche Kirche.
Hey, Mozart und Oz gibt es auch für OS X. Ok, nicht direkt für OS X, sondern nur als normale Unix-Portierungen für OS X - das GUI baut weiter auf GTK auf und damit auf X11. Aber immerhin, man kann es auf dem Mac laufen lassen. Es gibt jetzt auch ein interessantes Buch über die Konzepte der Programmierung, welches diese anhand von Mozart und Oz beschreibt. Hier gibts den Originalartikel.
Wer bei der Google AdSense-Geschichte mit machen will, kann unter dem Link ausprobieren, welche Ads Google für die eigene Seite liefern würde. Ich lehne natürlich Werbung auf meinen Seiten ab, aber andere haben ja vielleicht nicht ganz so viele Skrupel
Bei Google Weblog gibts den Originalartikel.
Wer einen Outliner für Linux sucht, und VI mag, sollte sich mal den VIM Outliner angucken. Das ist ein Makropaket für VIM 6, mit dessen Hilfe dieser zu einem Outliner mutiert. Leider hat er noch ein paar heftige Defizite, wie zum Beispiel das er nicht speichert, welche Textbereiche collapsed sind und welche nicht. Aber grundsätzlich ist der schon ganz gut zu benutzen. Zumindestens immer noch besser als die Alternativen, die ich bisher gefunden habe. Ausserdem braucht man VIM nicht zu booten, wie Emacs
Achherrjeh. Mit Zusammenfassungen lesen und damit dann Wissen vorgaukeln haben wir uns doch fast alle schon mal in der Schule blamiert - Königs Erläuterungen oder wie die noch hiessen.
Bei Telepolis News fand ich den den Originalartikel.
War ja zu erwarten, das die einknicken
Bei tagesschau im Internet gibts den Originalartikel.