Am Rande notiert ...

i.MX233 Product Summary Page. Die vom Chumby One verwendete CPU – schon cool, was da alles im Core schon drin ist.

Chumby tricks – ChumbyWiki. Wenn man so rumsucht, schon spannend was mit dem Chumby so alles ging. Das war halt wirklich eine offene Plattform. Von daher vielleicht gar nicht so schlecht, dass der Hersteller platt ist und jetzt die Infrastruktur wirklich so langsam verschwindet, weil sich so zeigt ob ein offenes System wirklich weiterleben kann, auch wenn der ursprünglich treibende weg ist. Und abgesehen davon kann es so immer noch ein witziges Bastelprojekt bleiben. Ich glaube ich werde wirklich mal meinen alten Radiowecker austauschen und mal mehr mit dem Teil hier machen. Wenn ich also demnächst zu spät zur Arbeit komme und morgendliche Termine verpasse wisst ihr woran es liegt – dann ist mein gehackter Wecker abgestürzt.

ZDoc – Browse Files at SourceForge.net. Und hier kommt wohl die vorläufige Rettung – eine Firmware, die offline arbeitet und die Widgets und den ganzen Kram von einem Thumbdrive lädt. Da wird sicherlich nicht alles funktionieren, aber wenn ich wenigstens einen Radiowecker damit wieder hin bekomme ist es schon ganz ok. Also wohl mal wieder ein Bastelprojekt angesagt.

End of Chumby as we know it… Page 1 – Chumby.com – chumbysphere forum. Cloud ist eben nicht immer die gute Idee – ich habe auch noch so ein Chumby-Teil zu Hause, aber wenn der Rettungsplan hier nicht klappt, ist es nicht mal mehr als Wecker benutzbar. Sieht so aus als sollte ich mich schleunigst darum kümmern das Gerät zu rooten um dort selber lokale Software zum Laufen zu bekommen. Im Prinzip ist der Chumby ja auch nur ein kleines Embedded Linux System mit ein paar Hardwaresensoren und integriertem Touchscreen (naja, eher Quetschscreen – der ist so unpräzise wie die ersten Generationen von Palm Pilots nach 1 Jahr Benutzung waren).