Archiv 10.2.2011 - 5.3.2011

Pferderouladen mit Ratatouille

Tja, das war das heutige Kochexperiment. Teilerfolg, denn ich habe mich in Mengen völlig verkalkuliert (kein Problem, gibt ja einen Gefrierschrank und leckere Rationen für einen anderen Tag sind ja auch was feines) und das Ratatouille ist mir irgendwie doch arg verkocht heute. Aber das kommt davon wenn man gleich mit mehreren Pötten hantieren will, das klappt beim ersten Mal noch nicht so richtig. Aber die Rouladen waren klasse - allerdings gigantisch. Nur zu empfehlen wenn man großen Hunger hat! Ich hab gleich etwas auf Vorrat gekocht (einen Bräter für nur eine Roulade zu benutzen wäre Quatsch), gibt ca. 3 Gerichte:

  • 3 Rouladen vom Pferd (vorsicht, die Dinger sind eher XXL Format, eine reicht da locker pro Person!)
  • 300g gemischtes Hack
  • entkernte schwarze Oliven "natur" (so 10-15 Stück, kommt halt auf die Größe an - und den Geschmack)
  • 1 Zwiebel
  • 3 Knoblauchzehen
  • Senf (ich hatte einen schönen scharfen Feigensenf, aber einfacher mittelscharfer tuts wohl auch), 3 Esslöffel ungefähr
  • eine Möhre
  • halbe Sellerieknolle
  • ein Loorbeerblatt
  • 2 Nelken
  • etwas Pfefferkörner
  • 100ml Rotwein
  • 200ml Brühe (wahrscheinlich hätte es mehr sein dürfen, Soße war etwas dürftig)
  • 3 Paprika
  • eine Aubergine
  • eine Zuchini
  • 1-2 Tomaten
  • Basilikum, Oregano, Thymian, oder was sonst noch so an Gewürzen gefällt
  • Pfeffer und Salz wie üblich
  • Olivenöl

Bei der Zubereitung fängt man am besten mit den Rouladen und deren Füllung an - denn das dauert eh am längsten und die Rouladen schmoren dann im Ofen, da kann man dann in Ruhe das Ratatouille vorbereiten.

Übrigens empfiehlt sich für das Gericht der Besitz eines Bräters - das sind diese gigantischen und sauschweren Töpfe in ovaler Form, die man von Muttern vom Braten her kennt. Teuer, schwer, lästig, aber bei der Größe der Pferderouladen denkt gar nicht erst über einen normalen Topf nach, nehmt gleich einen Bräter.

  1. Zwiebel und Knoblauch kleinschnippeln
  2. Oliven kleinschnippeln
  3. weil wir dabei sind Auberginen auch schon mal kleinschnippeln und in Salzwasser einlegen (manchmal sind die Bitter, die brauchen also ein Bad vor der Nutzung)
  4. Hack, Zwiebeln, Knoblauch und Oliven ordentlich vermengen. Da kann man auch ruhig schon Gewürz (Thymian, Oregano) rein packen. Im Prinzip die Verteilung: Fleisch würzig, Gemüse eher milder, also hier die etwas kräftigeren Sachen.
  5. Rouladen glatt ausbreiten (und wundern worauf man das hinkriegt - die Teile sind gigantisch!)
  6. jede Roulade mit einen Esslöffel Senf bestreichen
  7. dann Füllung drauf verteilen
  8. Rouladen aufrollen und mit Rouladenringen oder Rouladennadeln fixieren (Ringe gingen bei mir einfacher - zwei pro Roulade, wegen der Größe)
  9. Sellerie, Möhre (und bei Wunsch ne weitere Zwiebel!) kleinschnippeln
  10. Backofen schon mal auf 170° einstellen und vorheizen lassen
  11. Öl im Bräter heiß werden lassen, Rouladen von allen Seiten ein paar Minuten scharf anbraten
  12. Rouladen raus, auf Teller zwischenlagern, Sellerie und Möhren Schnipsel rein in den Sud vom Rouladen anbraten
  13. Nelken, Loorbeerblatt und Pfefferkörner rein
  14. alles schön braten, sollte ruhig am Gemüse Spuren hinterlassen
  15. mit dem Rotwein ablöschen (also drüberkippen)
  16. alles wieder aufkochen lassen
  17. die Brühe hineinkippen
  18. nochmal alles aufkochen lassen
  19. Rouladen wieder in den Bräter reinpacken
  20. die Flüssigkeit sollte nicht zu wenig unten sein, denn einiges kocht noch weg und dann werden die Rouladen trocken, also notfalls mit etwas Wasser (oder wenn man noch hat Brühe) nachfüllen
  21. kurz aufkochen lassen
  22. den Bräter mit den Rouladen ab in den Backofen und da lassen wir ihn einfach mal 1.5 - 2 Stunden. Zwischendurch sollte man mal die Rouladen umdrehen (1-2 mal).

Da jetzt die Rouladen schmoren - und das dauert! - ist jetzt eine gute Zeit etwas aufzuräumen in der Küche und all die Teller und Schüsseln sauber zu machen, die man zwischendurch verbraucht hat weil man panikartig merkte das Ablagefläche für die Greifzange fehlte, oder das Gemüse ja auch irgendwo drin auf seine Bestimmung warten musste oder ähnliches. Kurz Luft holen und entspannen, Ratatouille ist eigentlich ganz einfach. So ca. 30 Minuten vor Ende der Rouladen dann mal mit dem Rest anfangen:

  1. Paprika und Zucchini alles in kleine Stücke schnippeln, Auberginen extra halten, die brauchen länger (optimal würde man alle drei Gemüse extra halten)
  2. bei Wunsch auch eine Zwiebel und etwas Knoblauch rein - kann man einfach bei den Rouladen oben mitmachen und etwas davon abzweigen für das Ratatuille)
  3. Tomaten auch schon mal kleinschnippeln (wer will kann die vorher in heißen Wasser etwas vorkochen und dann pellen - ich hab mit Tomatenpelle keine Probleme und spar mir das)
  4. Öl in der Pfanne heißmachen
  5. Auberginen rein und vorbraten (hier kämen auch die Zwiebeln und der Knoblach mit rein)
  6. wenn die Auberginen anfangen glasig zu werden die Zucchini rein
  7. wenn die Zucchini anfangen glasig zu werden die Paprika und Tomaten rein
  8. alles ordentlich anbraten und auch schon mal etwas würzen. Die Tomaten sollen ruhig zerfallen, aber das andere Gemüse sollte in seiner Form noch erkennbar sein.
  9. Deckel auf die Pfanne (eure Pfanne hat doch einen Deckel, oder? Wenn nicht wirds schwierig!) und 5 Minuten garen lassen (das war mein Fehler, zu lange, wurde zu weich - die 5 Minuten sind so eine Schätzung von mir, ich hatte mehr)

Wenn das Ratatouille fertig ist, sollten auch die Rouladen fertig sein. Also die Rouladen raus aus dem Ofen und auf die Teller. Wer Soße will: einfach das Gemüse-Bratensaft-Gemisch aus dem Bräter durch ein Sieb filtern und dann etwas Wasser zum verdünnen und mit Soßenbinder Soße machen. Ist derzeit noch theoretisch bei mir, da nicht genug unten drin war um sich die Mühe zu machen, also hab ich nur etwas vom Bratenrückstand auf die Roulade getan.

Gegessen hab ich das ganze wieder wie üblich mit Brot. Dazu - da ich ihn ja eh schon offen hatte - ein Glas Wein. War sehr lecker (ok, im Restaurant hätte ich das doch arg weiche Ratatuille kommentiert, aber bei eigenen Experimenten bin ich dann doch recht tolerant mir gegenüber), nur schlichtweg eine viel zu große Portion. Und die Zeit investiert um das ganze zu produzieren stand in keinem Verhältnis zur Zeit in der ich die Portion verputzt habe. Aber hey, das Wetter war heute eh nicht so toll, da kann man auch mal solche Kochexkursionen machen.

jsFiddle ist ein sehr nett gemachter Online-Editor für Javascript, HTML und CSS. Es werden verschiedene Javascript-Frameworks unterstützt und es gibt die Möglichkeit Snippets zu speichern und mit anderen zu diskutieren. Progressing.js steht auch zur Verfügung, genauso wie eine Reihe von Tools um sie auf den Code loszulassen. Für Experimente recht cool.

Toolbox, H5 und twentytenfive sind Wordpress-Templates die auf HTML5 aufbauen. Ich sollte mir das mal angucken und schauen ob ich mein eigenes Theme nicht auf einem davon aufbaue, anstelle es vom Standard-Theme abzuleiten. Da ich derzeit ein Subtheme vom Standard Twentyten bin, könnte warscheinlich Twentytenfive am einfachsten sein - aber auch Toolbox könnte interessant sein, weil es ein wirklich minimales Theme ist, das ich als echte Basis verwenden könnte.

balupton/history.js liefert ein API zum Zugriff auf die HTML5 Historymanipulation, aber gleichzeitig unterstützt es auch alte Browser und macht da dann diese hässliche # Notation - aber eben nur dann, wenn HTML5 nicht verfügbar ist. Könnte für ein Projekt bei mir recht interessant sein.

Heute gelernt, dass es zwei-beinige Schleichen (also eigentlich beinlose Reptilien) gibt, deren Pfoten vorne als Baggerschaufeln ala Maulwurf verwendet werden: Handwühlen. Immer wenn du glaubst die Natur ist schon schräg genug, lernst du eine neue Kuriosität kennen.

Paprika-Bohnen-Suppe mit Hack

Und mal wieder eine lustige Folge aus "Kochen mit RFC1437". Heute eine richtige Männersuppe. Ok, für Männer die nicht so wild auf scharf sind. Männchensuppe dann eben.

  • zwei Paprika
  • eine Zwiebel (nicht zu klein)
  • 4 Knoblauchzehen
  • 2 milde Peperoni
  • 300g Hack
  • 400g Kidneybohnen (aus der Dose)
  • 500ml Gemüsebrühe (bei mir wars nur 450, die restlichen 50 waren im vorigen Kochanfall)
  • Tomatenmark
  • Basilikum
  • Koriander
  • Pfeffer und Salz
  1. Zwiebeln kleinhacken oder würfeln (ich würfel, naja, so ähnlich wie Würfel - klein eben)
  2. Knoblauch klein würfeln
  3. Paprika klein würfeln
  4. Peperoni klein würfeln und sich fragen wann man sich eine Küchenmaschine kauft
  5. Pfanne heiß, Olivenöl rein
  6. Hack krümelig braten (einfach rein mit dem Hack und mit dem Pfannenwender immer wieder die Klumpen teilen bis es schöne kleine Krümel angebratenes Hack sind) - nicht ganz zuende Braten, das wird ja noch in der Suppe gekocht
  7. wenn Hack fertig, dann raus in den Topf damit
  8. Zwiebeln und Knoblauch rein in die Pfanne und glasig werden lassen
  9. Paprika und Peperoni rein in die Pfanne und ein paar Minuten braten zusammen mit den Zwiebeln
  10. das ganze Zeug raus aus der Pfanne und rein in den Topf
  11. halber Liter Gemüsebrühe in den Topf
  12. die Bohnen in den Topf
  13. Basilikum und Koriander in die Suppe - bei Basilikum bin ich recht großzügig
  14. aufkochen lassen, danach 30 Minuten köcheln lassen (also einfach nicht so großes Blubbern im Topf - bei meinem Herd reicht ein halber Punkt bei vollem Topf dafür aus), zwischendurch mal umrühren
  15. abschmecken und mit Pfeffer und Salz ergänzen

Das ganze schmeckt dann so ein bisschen wie ein mildes, leicht süßes Chili con Carne. Ich vermute mal mit Chiligewürz und scharfen Peperoni ist das ganze auch eine brauchbare scharfe Variante. Und lässt sich sicherlich bei den Gemüsen fröhlich variieren. Das ganze ergibt dann so ungefähr 4 normale Suppenteller.

Plagiatsaffäre: Doktorvater distanziert sich von zu Guttenberg. Nur so als Frage in den Raum gestellt (ehrlich, ich weiss es nicht!): liest ein Doktorvater nicht die Doktorarbeit seines Doktoranden?

WordPress JSON API. Keine Ahnung ob ich das jetzt wirklich brauche, aber es könnte sich irgendwann mal als nützlich erweisen - die XMLRPC oder Atom APIs sind doch relativ umständlich wenn man nur per JavaScript mal fix auf Daten aus dem Blog zugreifen will.

Feeding the Bit Bucket» Blog Archive » Common Lisp, Clojure and Evolution. Nein, Clojure wird nicht als Evolution von Common Lisp beschrieben - das ist einfach das Beispielprogramm "Evolution" aus dem Buch "Land of Lisp" in Clojure übersetzt von jemandem der mit dem Buch Clojure lernt indem er eben alle Beispiele in Clojure realisiert mit der Common Lisp Code als Basis. Und von daher eine gute Vergleichsmöglichkeit zwischen Clojure und Common Lisp. Vielleicht ja für 2 oder 3 Leser meines Blogs interessant. Ansonsten für mich als Blogmark um später wieder draufzugucken.

Naked Password - jQuery Plugin to Encourage Stronger Passwords. Ja, das ist das, was draufsteht. Das Internet ist sehr, sehr seltsam.

Wochenmarkt in Münster

Bei dem tristen Winterwetter im Moment ist der Wochenmarkt nicht nur eine gute Gelegenheit das Essen zu bekommen, das ich mir am Wochenende zubereiten will, sondern auch ein echtes Fest für die Augen. Ich brauche Farben! (Bilder mit der Sony NEX-3 und dem 2.8/16mm Objektiv)

Hundreds of Tourist Photos Weaved into One (18 total) - My Modern Metropolis. Viele Touristen fotografieren die gleichen Motive aus den gleichen Blickwinkeln - und hier hat jemand viele dieser Bilder übereinandergelegt und daraus Mischbilder produziert. Gibt den Bildern einen wunderbaren malerischen Eindruck.

Fairytales

Manchmal sind die Unterschiede zwischen dem was wir sehen, dem was die Kamera aufnimmt und dem was wir uns vorstellen doch zu gravierend unterschiedlich. Digital ermöglicht die Anpassung des Aussehens an die Vorstellung - denn Fotografie ist eben nicht immer nur einfaches abbilden dessen was der Chip sieht. Bilder mit der Sony NEX-3 und dem Leica Elmar 50/2.8 aufgenommen. Mit Lightroom bearbeitet.

Kochen mit rfc1437 - Schweinegeschnetzeltes Mediterran

RFC1437 on the Road. Wer sich über die ständigen Fotos mit Essen in der Sidebar in der letzten Zeit wundert - das sind häufig Sachen die ich selber gekocht habe. Da ich eigentlich nicht kochen kann, ist das schon durchaus eine kleine Sensation für mich, wenn das dann auch schmeckt!

Heute: Schweinegeschnetzeltes Mediterran

  • Schweinefleisch (in 2cm Streifen schnippeln), Menge je nach Hunger
  • eine Paprika (war ne große, sonst nimm zwei)
  • 400g Pilze
  • 50ml Gemüsefond (für die Soße später)
  • 250ml Sahne (war zu viel, nächstes Mal nehm ich nur 200ml)
  • zwei Knoblauchzehen (ich mach das Herz raus, stinkt weniger, schmeckt genauso)
  • Oregano und edelsüßen Paprika (ich pack das vor dem Braten schonmal an das Fleisch, wird irgendwie würziger dann)
  • Pfeffer, Salz (naja, ist halt immer dabei)
  1. Fleisch in Streifen schneiden, Paprika würfeln, Knoblauch kleinhacken
  2. Fleisch schon mal vorwürzen
  3. Pfanne heiß mit Olivenöl
  4. Fleisch rein und anbraten, so dass es eine nette Kruste bekommt (nicht zu lange, sonst wirds nachher zu trocken, wird ja noch in der Soße nachgegart) - bei dünnen Streifen scheint 2 Minuten genug
  5. Fleisch raus, Pilze rein und anschwitzen (musste ich erst googlen, heisst einfach so lange braten bis sie schwitzen, also Wasser rauskommt)
  6. Gemüsebrühe rein, aufkochen lassen
  7. Sahne rein, aufkochen lassen
  8. abschmecken der Soße, Oregano nachwürzen, Pfeffer und Salz nach Geschmack
  9. Fleisch und Paprika rein, 5 Minuten in der Soße kochen lassen
  10. optional: Essen überkochen lassen (bah, unkooperatives Essen will nicht warten wenn ich gerade nicht hingucke)

Ich esse es einfach mit Brot - das hilft auch wenn wie bei mir viel zu viel Soße entsteht. Und nein, ich glaube das ist jetzt nicht unbedingt kalorienbewusstes Essen. Vermutlich kann man die Soße auch mit was anderem als Sahne machen, aber hey, ich kann nicht kochen, ich muss mich an Rezepte halten! (deswegen wirds auch geblogged, dann kann ich die Sachen die mir schmecken nachkochen ohne lange zu suchen)

Ihr seid Helden!

Danke, Judith Holofernes!

Die BILD -​Zeitung ist kein augenzwinkernd zu betrachtendes Trash-​Kulturgut und kein harmloses “Guilty Pleasure” für wohlfrisierte Aufstreber, keine witzige soziale Referenz und kein Lifestyle-​Zitat. Und schon gar nicht ist die Bild -​Zeitung das, als was ihr sie verkaufen wollt: Hassgeliebtes, aber weitestgehend harmloses Inventar eines eigentlich viel schlaueren Deutschlands.

Die Bildzeitung ist ein gefährliches politisches Instrument — nicht nur ein stark vergrößerndes Fernrohr in den Abgrund, sondern ein bösartiges Wesen, das Deutschland nicht beschreibt, sondern macht. Mit einer Agenda.

von Wir sind Helden. Die Werbeaktion der Blöd mit diesen unsäglichen "Promi-Zitaten", für die sich Leute hergeben die es eigentlich deutlich besser wissen müssten, ist ein unsäglicher Mist. Und wenigstens sagt mal jemand wirklich was sie davon denkt, anstatt sich für die Blöd instrumentieren zu lassen. (Obligatorischer Guttenberg: den Titel hab ich schamlos vom Schockwellenreiter kopiert)

MostAwesomeDude/bravo ist ein in Python geschriebener Minecraft Server. Wenn ich mir so angucke, was da so alles rund um Minecraft passiert, ich glaub ich muss mir das doch mal angucken. Zumal nach ein bischen rumgucken - das scheint eine gute Mischung aus Freiform Bauen ala Lego und (einstellbar schwerem) Monster-Hauen-Gameplay zu sein, und da man einen eigenen Server betreiben kann, der mittlerweile auch Multiplayer sein kann, kann man seine Konstruktionen auch gemeinsam bauen oder mit anderen teilen (die allerdings auch alles kaputt machen können, wenn man sie lässt). Und es kostet keinen Monatsbeitrag, was mich persönlich von Lego Universe ferngehalten hat (obwohl ich die Box gekauft habe).

Ada 95: The Craft of Object-Oriented Programming. Freies Online-Buch (ehemals Prentice Hall aus 97) über Ada 95. Ganz nett mal wieder den schön byzantinisch anmutenden Sourcecode von Ada zu sehen.

IP-Adressen und Datenschutz

IP-Adresse: Datenschützer geht gegen AdSense, Amazon-Links und IVW vor. Ich weiss nicht, aber ich glaube so langsam schiesst das leicht über das Ziel hinaus. Ja, Datensammlung muss vermieden werden wenn vermeidbar. Und sicherlich, man sollte immer im Auge haben was mit den Daten für eine zentrale Figur wie Google machbar ist. Aber wenn das dann darauf hinausläuft, dass z.B. irgendwann die Google API Loader für jQuery nicht benutzbar werden weil deren Zugriffe ja auch auf Google Server gehen, oder wenn wie hier über Amazon-Affiliate-Links gemeckert wird - die erst bei Anklicken auf Amazon zugreifen, nicht schon generell - dann wirds langsam haarig.

Dann stehen wir nur ganz kurz vor dem Punkt an dem generell Links auf Seiten bei größeren Anbietern verboten werden. Oder so Absurdidäten, wie die hier geäußerte Idee der Illegalität der Nutzung von Google Mail in Deutschland. Ja, IP-Adressen sind bedingt personenidentifizierbar. Und mit IPv6 wird das sicherlich nochmal deutlicher werden (da dort der Reuse von IP-Adressen nicht so zwingend ist wie bei IPv4). Aber die IP-Adresse ist gleichzeitig auch der zentrale Dreh- und Angelpunkt des Internet und wenn man sich allzusehr darauf fokussiert, steht man irgendwann an dem Punkt an dem der oberste Datenschützer den Zugriff auf das internationale Internet verbietet, weil man da ja seine IP-Adresse Rechnern ausserhalb Deutschlands bekannt gibt ...

Datenschutz ist in einem ganz großen Umfang auch Schulung der Nutzer und Selbstverantwortung der Benutzer - letztere kann natürlich nur bei geeignetem Wissensstand erfolgen. Mir wäre wesentlich wohler, wenn aus den Datenschutzbehörden auch brauchbarer Output in der Form von Bürgerunterrichtung käme. Aber da ist es irgendwie mau.

Also mit den großen Anbietern diskutieren und unter Umständen auch vor Gericht diese dazu zwingen Datenschutzrichtlinien einzuhalten: ja. Öffentliche Diskussion über die Probleme und Gefahren: ja. Wildes draufhauen auf irgendwelche Forenbetreiber: nein.

Wieso geht der Datenschützer gegen sowas irrelevantes wie in dem Artikel genanntes vor, und nicht mal gegen einen der Großen in der Forenbranche, also zum Beispiel Heise, Spiegel, Focus oder Golem? Zuviel Respekt vor der dort zu erwartenden Reaktion?

Irgendwas klingt an der ganzen Sache faul. Möglicherweise haben wir nicht alle Informationen - aber mir fällt nicht ein welche Informationen da fehlen könnten, die aus dem ganzen eine angemessene Reaktion machen würde.

Weil ich von Prograph schrieb: Andescotia Software scheint eine neue kommerzielle Prograph-Version zu haben. Das ganze tuts unter OSX 10.4 und es gibt eine Demo-Version zum Ausprobieren. Und teuer ist das ganze auch nicht mit 68 Dollars. Ich glaub da weiss ich womit ich heute abend mal rumspiele! Und als freien Download gibt es dort das Buch "Visual Programming With Prograph CPX". Update: das Spielen hat sich erledigt, unter Snow Leopard startet die Demo nicht ... (und der Traffic auf deren Mailingliste sieht nicht so aus als ob da große Reaktion zu erwarten wäre). Schade. Hab mal eine Mail geschrieben, vielleicht passiert ja noch was, aber klingt doch arg wieder nach totem Projekt. Wieder mal.

hotzen/ScalaFlow liefert eine sehr interessante Erweiterung zu Scala: dataflow Programmierung mit automatischer Auflösung über Continuations - man definiert Variablen, kann auf Variablenwerte zugreifen bevor denen Werte zugeordnet sind und das System selber sortiert alle Zugriffe und Zuweisungen in die passende Reihenfolge. Besonders interessant als Basis für parallelisierung, wenn partielle Bereiche eben sich erst später ergeben aber entsprechende Bearbeitungen vorher schon definiert werden sollen. Dataflow-Sprachen finden bei mir seit Prograph Interesse, die Integration in eine normale Sprache als Basis könnte durchaus interessant sein.

JSSpeccy: A ZX Spectrum emulator in Javascript. Weils geht.

remogatto/gospeccy - in ZX Spectrum Emulator in Go geschrieben. Da ich ein alter Spectrum-Besitzer bin und das meine erste Kiste war, die ich mit selbst verdientem Geld (damals ein Artikel in der c't! Mein erster und einziger Ausflug in die Schreiberei!) gekauft habe.

lsyncd ist sowas wie Dropbox in sehr simpel. Im Prinzip nur ein Daemon, der per inotify auf Verzeichnissänderungen lauscht und bei Bedarf automatisch einen rsync anwirft um Verzeichnisbäume zu synchronisieren. Da man damit beliebige Verzeichnisse syncen kann und über die Lua-Integration in lsyncd noch zusätzlich in den Syncprozess eingreifen kann, könnte das für manche lose gekoppelten Sync-Situationen gute Dienste leisten (z.B. autonome Knoten in einem sehr lose gekoppelten Cluster oder Homeserver der automatisch auf einen Server im Internet synced). Ausserdem bietet es Funktionen analog zu Hazel - man kann also diverse Aktionen (nicht nur Sync) auf verschiedene Dateiänderungsevents legen.

Plagiate – GuttenPlag Wiki. Bei den letzten Politikeraussprüchen der Unterstützung für Guttenberg frag ich mich echt ob eine Frau Merkel und ein Herr Seehofer wirklich zu blöd sind mal vorher in die Wikia Seite zu gucken - zum Zeitpunkt meines Posts 175 Fundstellen mit Belegen der kopierten Originale. Das hat nix mit Versehen oder Schlampigkeit zu tun, das ist stumpf System.

Völlig wild: MS Optical Super Triplet Perar 3.5/35. Ein in Kleinstserie (nur 200 Stück) gefertigtes Objektiv für Leica-M Bajonett. Basis ist ein Triplet - also ein Dreilinser - allerdings mit moderner Rechnung und moderner Glassorte ausgelegt. Natürlich haben Triplets bekannte Probleme - einige zeigen sich in einer weicheren Zeichnung und geringerer Linienauflösung, andere in der eher mageren Lichtstärker. Trotzdem ist der Zwerg ziemlich cool. Leider schon komplett vergriffen die Auflage. Für meine M8 (und die NEX-3 mit Adapter) ist es bei mir dann ein C Biogon 2.8/35 von Zeiss geworden. Das ist dann schon eine deutlich klassischere Rechnung und Ausführung, auch nicht so super lichtstark, aber schön kompakt. Und Zeiss-typisch "chön charf". Ich gebe aber zu, wenn es von Leica ein Elmar 2.8/35 oder 3.5/35 in versenkbar gäbe (also neu, nicht das alte, bekannte Objektiv für Schraubleicas - das alte hat dann doch zu viele optische Mängel nach heutigem Maßstab), da könnte ich schon schwach werden (Elmare sind Vierlinser, ich benutze da schon ein 2.8/50 und 4.0/90, auch beide versenkbar, das 50er ist da ein Zwischending: ein vierlinsiges Triplet, also die letzten zwei Linsen verkittet).

Spherical aberration. Nicht nur über sphärische Aberration, sondern auch über das Problem des Focus-Shift bei Abblendung - gerade letzteres ist so intuitiv nicht verständlich, denn warum sollte sich der Punkt der besten Fokussierung in der Ebene verlagern, nur weil man abblendet - dabei wird ja nur die Schärfentiefe erweitert. Aber ganz so einfach ist es eben nie, besonders bei lichtstarken Objektiven.

BoPhoto.com: M8 coder - simple manual handcoding of M lenses. Noch ein gut brauchbares Template um die Objektivkodierung anzubringen. Manche Zeiss und Voigtländer Objektive haben eine kleinen Freiraum am Bayonett, da kann man sogar Lack für die Markierung nehmen, was dann besser hält und nicht so schnell abgerieben wird. Oder man macht die Markierungen auf dünners Papier und klemmt das zwischen Objektiv und Body. Ist zwar etwas fummelig, aber für gelegentliches Wechseln vielleicht praktikabel.

Get inPulse and Hack Your Watch. Sieht ganz cool aus, einfach nur ein kleiner Computer und ein Display, programmierbar, Anschluß über Bluetooth. Könnte man nette Spielereien mit machen. Vielleicht sogar die Uhrzeit anzeigen lassen.

PyPy Status Blog: PyPy Winter Sprint Report. Wichtigster Punkt: fast-forward ist in Trunk, womit die nächste Version von PyPy also definitiv 2.7er Kompatibilität bekommt.

Und wer einen Überblick über verschiedene S3-Dateisysteme haben will: Comparison of S3QL and other S3 file systems. Da sind auch kommerzielle Pakete mit in der Liste und ein einfacher Featurevergleich wird gemacht.

s3fs - auch das mal angucken, denn damit könnte ich Amazon S3 auf dem Server mounten und damit von außen per WebDAV auf meinen Server und indirekt auch auf S3 gehen. Für meine Bilder wäre es auf Dauer vielleicht schon sinnvoll zwei offsite-Backups mit verschiedenen Techniken zu haben. Dazu vielleicht den s3fslight fork davon angucken, denn der soll explizit besser mit rsync arbeiten und das wäre gerade für automatische Backups interessant. Beide speichern Files direkt in S3, dadurch kann man sie trivial herunterladen. Andererseits haben beide dadurch Probleme mit dem eventually-consistency-Feature von S3, man muss den Abgleich mehrfach laufen lassen gerade wenn man viele Änderungen macht. Daher vielleicht auch mal s3ql angucken, das ein vollständiges Filesystem bildet, welches S3 nur als Storage benutzt. Dadurch ist es allerdings schwieriger an Dateiinhalte ausserhalb s3ql heranzukommen - aber dafür gibt es auch so Sachen wie Deduplizierung und Verschlüsselung (bei cloud-Speicher irgendwie sympathischer als die Sachen unverschlüsselt abzulegen, auch wenn man manchen Providern mehr trauen kann als anderen).

nginx HttpDavModule. Will ich mir mal angucken um einfacheren Zugriff auf meinen Server vom OSX aus zu bekommen - für manche Sachen vielleicht nicht ganz uninteressant (z.B. Backups meiner Bilder auf meinen Server um einen offsite-Speicherort zu haben).

Zeitung: Guttenberg schrieb Teile seiner Doktorarbeit ab - und jetzt alle mit den Prinzen: "alles nur geklaut"!

MobileMe saugt Hamster durch Strohhalme

Twitter / Search - mobileme. Es ist schon ausgesprochen scheiße, wenn man über Twitter suchen muss um zu erfahren, dass MobileMe mal wieder schrott ist und man sich nicht anmelden kann - denn die dumme Status-Seite von Apple liefert mal wieder gar keine Informationen. Die Art wie Apple MobileMe betreibt ist hochgradig unprofessionell. Leider sind Sync-Methoden abseits von MobileMe ziemlicher schrott, wenn man diverse Macs und iOS Geräte syncen will. Und da ich natürlich wieder mal zu spät bei Twitter gesucht habe, und vorher schon versucht habe mit den von Apple gelieferten Support-Informationen mein Problem zu beheben, darf ich also warscheinlich morgen oder so meinen MobileMe-Zugang auf meinem Air rekonstruieren. Denn natürlich ist auch das Prüfen diverser Probleme bei MobileMe nur destruktiv möglich. Danke Apple für diese Zeitverschwendung.

LR/Blog - Send images to your blog from Adobe Lightoom. Ich hatte ja schon ein anderes Plugin für sowas gefunden, aber das hier ist noch flexibler und unterstützt andere Blogtypen ebenfalls (bis runter zu "nacktem" MetaWeblogAPI). Allerdings keine Ahnung ob das mit Lightroom 3 und neueren Wordpressen funktioniert ...

Tom Otterness: Überfrau

Und hier ein paar Beispiele mit der gleichen M8 und dem 2.8/50 Elmar - aber in der Verwendung, wofür ich mir die Kamera gekauft habe. Schwarzweiß, wie Fotos sein sollten. Direkt aus der Kamera, nur den Standard "SW mit Blaufilter hoher Kontrast" Preset aus Lightroom. Normalerweise würde ich noch etwas mehr Zeit reinstecken, aber ich wollte einfach mal ein paar Bilder online stellen. Ist ja sonst doof, nur Kameras benutzen aber nie Fotos zeigen ...

Orgelpfeifen

Ich mag einfach das Muster von Orgelpfeifen. Und hey, wenn man in Münster eine Kamera ausprobieren will, sind Orgelpfeifen stets parat als Motiv. Und die laufen nicht weg, wenn der Fotograf mal wieder zu langsam beim Fokussieren ist ... (Leica M8 mit dem 2.8/50 Elmar und ja, ich muss mich erst wieder an die Parallaxe gewöhnen, die M8 zeigt auf grössere Entfernung nur einen sehr knappen Ausschnitt im Sucher, da muss man mental zurechnen)

Contador darf wieder in den Sattel - und Spanien macht so systematisch den Radsport noch kaputter als er ohnehin schon ist. Das ganze ist nur noch eine Lachnummer und eine Beleidigung für jeden Radsportfan, was der spanische Radsportverband da abzieht.

Bracketeer: Exposure Processing Software. Hmm, ich hab ja bisher nur mit dem eingebauten HDR in der Sony NEX gespielt, und mit HDRTist (in der freien Version glaub ich). Aber das hier könnte ich auch mal ausprobieren. Gibts zur Zeit für 5 Euros im AppStore.

KammaGamma » Articles » Solving the Leica M8 DNG riddle. Interessant, weil Leica ja immer noch behauptet die M8 wäre eine 16bit-Kamera - aber es werden nunmal nur 8bit pro Pixel gespeichert. Der Artikel beleuchtet gut, was das für die Bilder bedeutet. Kurzfassung: Reserven in den Schatten, aber weniger Reserven in den Lichtern. Sollte man beim Fotografieren berücksichtigen. Was allerdings erhalten bleibt: der Dynamikumfang - denn durch die LUT wird der gesamte Dynamikbereich abgebildet, es entstehen einfach nur Löcher in den Highlight-Abstufungen. Trotzdem fände ich es besser, wenn Leica optional auch ein DNG-Format anbieten würde, in dem die ganzen RAW-Daten gespeichert würden. Wäre ja mit einem Firmwareupdate machbar. (die M9 bietet übrigens komprimierte und unkomprimierte DNGs als Format an)

Main Page - Esolang. Sollte man sich mal blogmarken, weil bei Wikipedia mal wieder Programmiersprachen gelöscht werden, weil sie sind ja völlig uninteressant ... (derzeit gelöscht: Nemerle, Alice ML und Factor ist auch wieder mal zur Löschung in der Diskussion). Was mich an der ganzen Sache am meisten ärgert: Google und andere gewichten Wikipedia mittlerweile dermaßen heftig, das es fast unmöglich ist über diese Löschseiten hinweg andere Programmierungswikis zu finden.

Working Leica M8 Created Using Lego. Und weil wir gerade bei verrückten Kameras sind ...

- 3D Portfolio of Michael Grote -. Wer fantastische 3D-Renderings mag und auch mal hinter die Kulissen gucken will (er hat oft Wireframe und Concept Renderings mit dabei), einfach mal klicken. Richtig gute Arbeiten - mir gefällt besonders die Steampunk-Kamera ...

Cameras. Und zwar Faltbalgen-Fachkameras, nur eben nicht alte, sondern neu produzierte in den verschiedensten Formaten. Wunderschöne Geräte. Komplett unpraktisch, aber hey, wenn ich das Geld über hätte und eine realistische Chance meinen anti-chemie-Schweinehund zu überwinden, dann wäre das echt was spannendes. So ist es eben für mich nur hübsch anzuschauen (also die Webseite - selbst ich kaufe mir keine Kamera nur um sie anzugucken).

‘The Beast’ Electric Bike: 50mph, $33,500. Ok, das kann man eigentlich nicht mehr wirklich als Fahrrad bezeichnen, ist eher sowas wie Elektro-Motorrad-Light oder so. Aber schon irgendwie faszinierend. Scheint sowieso die Woche der Electro-Bikes zu sein oder sowas: das eRockit ist auch ein Hybrid (und deutlich günstiger als das Beast, aber immer noch sauteuer)

Leica M Lens Codes. Weil ich mir eine gebrauchte M8 gekauft hab (jaja, Ruhe, kein Geläster) und jetzt kein Geld für die Objektivumrüstungen ausgeben will (hey, du da hinten, ich hab dich Kichern gehört!) - die kostet nämlich locker mal 100 Euro pro Objektiv. Vielleicht später mal, aber übergangsweise könnte ich warscheinlich mit ner Schablone, einem schwarzen Permanentmarker und dieser Tabelle auskommen.

SourceTree | Mercurial and Git GUI for Mac OS X. Hmm - ist nicht ganz billig mit 45 Euro im AppStore. Aber manchmal hätte ich schon ein GUI für die Arbeit mit Mercurial, speziell wenn ich mit fremden Repositories arbeite und womöglich lokale Changes habe. Vielleicht spiel ich irgendwann mal mit der Trial rum.

JSTalk ist ein JavaScript-Editor mit integrierter Runtime. Und Preprozessor um JavaScript eine Objective-C ähnliche Syntax für den Zugriff auf Objective-C Klassen zu geben. Und einer Bridge zu Objective-C darunter. Im Prinzip sowas wie FScript, nur eben JavaScript. Kann auch zum Scripten von Anwendungen benutzt werden anstelle von AppleScript. Oder einfach nur zum Rumspielen mit Cocoa-APIs. Irgendwie ziemlich cool, auch wenn es erstmal ganz unscheinbar daherkommt.

“Dossier de Presse” « Lucs Journal. Ein Plugin für Lightroom, das direkt in die Wordpress Media Library oder eine NextGEN Gallerie exportieren kann. Allerdings natürlich dann wieder über xmlrpc.php, welches ich bei mir wegen der häufigeren Sicherheitsprobleme damit nur ungern freischalte.

Advanced sign-in security for your Google account - Official Gmail Blog. Grundsätzlich eine gute Idee, denn dadurch wird der Login - bei korrekter Anwendung - wirklich sicherer. Aber ob man seinen inneren Schweinehund überwindet und das auch tatsächlich anwendet ... (bin mir bei mir selber nicht mal ganz sicher ob ich das für eMail mir antun will)