Spaghetti Carbonara mit Gemüse und Frikadellen

Ju­lia­na hatte das Re­zept ge­fun­den und es klang gut, also haben wir uns da heute mal dran ge­wagt. Hat auch alles ei­ni­ger­ma­ßen funk­tio­niert und gut ge­schmeckt hat es auch. Und die­ses Mal hat auch die Menge (außer bei den Fri­ka­del­len) für zwei Per­so­nen ge­passt. Rein kommt:

  • Spa­ghet­ti
  • Hack­fleisch 300g
  • Schin­ken (so 4-5 Schei­ben)
  • Zuc­chi­ni (1-2)
  • Pilze (ca. 2 Hand voll)
  • Pe­ter­si­lie
  • Knob­lauch, Ma­jo­ran, Edel­sü­ßer Pa­pri­ka, Ros­ma­rin, Pfef­fer, Salz (alles für das Hack haupt­säch­lich)
  • etwas Sem­mel­mehl
  • 5 Eier (1 ins Hack und 4 in die Soße)
  • Par­me­san (so 40-50g hat­ten wir)
  • Koch­sah­ne (die mit 15% Fett, ca. ein hal­ber Be­cher)

Zu­be­rei­tung war etwas kom­pli­zier­ter, weil man ja meh­re­re Sa­chen gleich­zei­tig ma­chen muss­te – und wir na­tür­lich prompt die Nu­deln zu spät auf­ge­setzt haben und daher zwi­schen­durch alles warm hal­ten muss­ten. Aber an­sons­ten wars ei­gent­lich recht un­kom­pli­ziert:

  1. Knob­lauch klein­ha­cken
  2. Hack­fleisch mit Knob­lauch, Sem­mel­mehl, einem Ei und den Ge­wür­zen mi­schen
  3. klei­ne Fleisch­bäll­chen for­men und in der Pfan­ne bra­ten
  4. wäh­rend die bra­ten das Ge­mü­se klein­schnip­peln
  5. die fer­ti­gen Fleisch­bäll­chen ir­gend­wo zwi­schen­la­gern
  6. Ge­mü­se in der Pfan­ne bra­ten und zum Ende den Schin­ken da­zu­ge­ben und mit bra­ten (nicht zu früh, der Schin­ken wird sonst zu tro­cken)
  7. par­al­lel dazu 4 Ei­gelb, den Par­me­san klein­ge­rie­ben, die Koch­sah­ne und die Pe­ter­si­lie zu­sam­men­rüh­ren und warm ma­chen – nicht ko­chen, nur er­hit­zen
  8. die Soße wird etwas di­cker wenn sie fer­tig ist.
  9. Evtl. etwas Salz an die Soße.
  10. nicht ver­ges­sen zwi­schen­durch auch die Nu­deln auf­zu­set­zen

Wenn dann alles fer­tig ist, ein­fach die Nu­deln auf den Tel­ler, Soße dar­über ver­tei­len, dann das Ge­mü­se mit dem Schin­ken dar­über und ser­vie­ren. Even­tu­ell noch etwas Par­me­san drü­ber rei­ben (hat­ten wir nicht mehr) und die Fri­ka­del­len dazu legen (oder ein­fach so dazu essen – die Soße ist so­wie­so ziem­lich schwer, die Fri­ka­del­len waren uns fast schon zu viel des guten).

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