Angespielt ...

Warfighter: The Tactical Special Forces Card Game – Wow, einfach wow. Ein wirklich gut gemachtes solo Spiel. Coop auch machbar, aber ich hab nur solo gespielt und bin wirklich begeistert. Erstaunlich glattes System, trotz der Konfigurierbarkeit des Spiels. Gute Variabilität der Missionen und interessante Optionen für die Ausrüstung der Soldaten. Spieldauer auch angenehm kurz und der Setup moderat fix, wenn man die Auswahl schon vorher getroffen hat (oder wie ich einfach dem Vorschlag der Anleitung folgt). Kommt definitiv wieder auf den Tisch.

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Was ich so im Laufe der Woche als lesenswert betrachtet habe und nicht extra verlinken wollte, hier gesammelt und unkommentiert.

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Progress: Evolution of Technology kam heute erstmalig auf den Tisch, allerdings nur die Solovariante zum Ausprobieren. Sehr viel Spaß, die Techniken aufeinander aufzubauen macht Laune. Die Endwertung für das Solospiel scheint aber im Handbuch falsch zu sein, das Timerdeck wird glaub ich falsch rum ausgewählt – es sollte aus den Karten ohne Zeitalterwechsel bestehen, damit es überhaupt Druck ausüben kann. Aber die Spielmechanismen greifen nett ineinander und die Techniken sind recht logisch verbunden. Muss definitiv wieder auf den Tisch, dann aber auch mal Multiplayer.

Neulich im Internet

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Ich habe auf Google+ und/oder Flickr neue Bilder hochgeladen. Hier sind sie – unsortiert und unkommentiert. Ist diesmal etwas mehr, weil ich das Script schon länger nicht mehr angeworfen habe …

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Nations: The Dice Game kam heute das erste Mal auf den Tisch und ich muss sagen, ein sehr nettes Spiel. Viele taktische Optionen und der regelmäßige Wettkampf um Kulturvorteile und Zugfolge legt zusätzliche Einschränkungen an das was man in einem Zug so alles machen kann, trotzdem spürt man deutlich wie die eigene Nation von Zeitalter zu Zeitalter mehr Möglichkeiten erhält. Wer ein freundliches Wettrennen mit Würfeln und niedriger und nur indirekter Interaktion sucht, das hier ist da durchaus interessant. Und einen Haufen Würfel würfeln ist einfach auch was schönes.

The Lord of the Rings: The Card Game – Merry, Pippin und Baumbart wanderten in den Wald von Druadan, um zu gucken was die Wasa do treiben. Dabei war wieder ein Rudel Ents und ein paar Adler. Wow, das Deck läuft schon richtig gut – dir ausgewogenen Stats der Ents helfen gewaltig und die letzte Phase hat sogar der normalerweise auf Verteidigung gebuchte Adler gezeogt, das unter passenden Bedingungen (Belagerung) er ein super Quester ist. Aber die Top-Spieler waren definitiv die Ents, die Hobbits haben diesmal nur eine untergeordnete Rolle gespielt, ihre Werkzeuge wollten einfach nicht auftauchen. Auch das Sidequest „Informationen beschaffen“ war zum ersten Mal im Einsatz, sehr praktische Sache. Alles in allem gefällt mir mein Ent-Deck schon sehr gut, vor allem natürlich, weil es eine Referenz auf meine Lieblingssstelle im Herrn der Ringe ist. Baumbart ist halt einfach ein cooler Baum.

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We decided to do something totally new for us this year for our vacation: a tour through France by camping car. And it was a blast! Originally we only planned for northern France, but due to the weath…

Quelle: Tour de France

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Assault on Doomrock – in Anbetracht des laufenden Kickstarters nochmal solo gespielt und festgestellt, dass ich zwar die Idee des Spiels und speziell des Systems super finde, das Ergebnis für mich aber wegen des extremen Zufallseinflusses und der äußerst demotivierenden Umsetzung der Monster ein höchst irritierendes und verärgerndes Spiel ergibt. Schade, aber ein Spiel das mich eher dazu motiviert den Tisch umzuwerfen ist eher doof. Kickstarter hab ich also gecanceled und das Spiel wird wohl eher nicht mehr auf den Tisch kommen, zumal da noch der lange Setup (Token sortieren) und die lange Spielzeit dazu kommt.

Pathfinder Adventure Card Game: Rise of the Runelords – Base Set. Lem, Lini und Harsk machen sich auf nach Distelkrone und stolperten auf dem Weg in eine Goblinfestung. Topatsch Lem hatte sich auch noch zwischendurch verheddert und eunen Sandspitzer Teufel herbeigerufen, trotzdem klappte es am Ende auf die letzte Minute hindurchzukommen. Für Harsk war sogar noch eine bessere Armbrust und eine zweite Rüstung zum Wechseln (braucht man schon mal, wenn man dem Sandspitzer Teufel begegnet). Das Spielsystem begeustert mich noch immer, auch wenn der erste Grundkasten etwas einfach in der Struktur war. Ich glaub wenn der Piratenkasten im Juni kommt, werde ich noch mal zugreifen, und mal versuchen Juliana mit rein zu bekommen, ich muss due Piraten nur als Johnny Depps Mannen verkaufen …

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Friday ist ein Neuzugang für das Solospiel bei mir. Ein kleiner, feiner Solo-Deckbuilder, bei dem man Freitag spielt, der dem tollpatschigen Robinson hilft zu überleben. Sehr nettes und rundes Konzept und eine angenehme Spielzeit. Vor allem aber sehr wenig Platz auf dem Tisch nitwendig, ideal als Reisespiel.

The Lord of the Rings: The Card Game: Merry, Pippin und Mablung besuchten die Furten des Isen, zusammen mit einem Rudel Ents unter Führung von Baumbart und ein paar Adlern. Da waren die Dunländer platt. Sehr solide Performance, vor allem Merry als Voltron hat es mir angetan, sowie die genial niedrige Einstiegsbedrohung des Decks. Da passte diesmal alles, die niedrige Bedrohung lässt Zeit zum Aufbau und erlaubt selektives Kämpfen. Pippin war etwas nicht so beeindruckend, aber Lore ist für den schnellen Knoten wichtig.

Schloss Nordkirchen

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Rieselfelder

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Shadowrift. Gestern bekommen, heute das erste Spiel. Eine Menge Setup für eine so kompakte Box, gegenüber Runeage hat es schlicht mehr Szenarien die coop gespielt werden können, allerdings zweihändig. Dafür stören keine PvP Karteneffekte wie bei Runeage. Auch ist der Flow angenehmer als bei anderen eher brutalen Coops, dafür fühlten sich zumindestens die Drow zu leicht an. Deckbuilding ist auch nicht so stark ausgeprägt, es gibt eigentlich kein Thinning, aber diverses Bloating und auch spät im Spiel hat man schnell mal eine Hand ohne Angriff. Das Ziel ist auch weniger die Monster zu beseitigen, sondern eher zu überleben bis man die Rifts geschlossen hat, was deutlich weniger Action ist als zum Beispiel in Shadowrun: Crossfire. Braucht definitiv noch mehr Runden auf dem Tisch für ein abschließendes Urteil.

Shadow of the Elder Gods. Heute gekommen und gleich mal ein Solo-Spiel mit zwei Ermittlern. Interessante Mechanik mit dem Bedrohungsdeck, welches zufällig zusammengestellt wird und bei den Karten offene Bedrohungen auf der Vorderseite mit verdeckten Bedrohungen auf der Rückseite ganz unten im Stapel kombiniert werden. Dadurch ist selbst wenn man die Karten kennt die Kombination nicht vorhersagbar. Und das beste: das Spiel ist geradezu winzig. Tiny Epic Cthulhu, anyone?

Lost Legacy. Ein Testspiel mit Juliana, aber sie hat da doch einige Probleme mit dem Spiel, das ja viel mehr auf Beobachten der Mitspieler, Deduktion und Bluffen aufbaut als auf Strategie und Taktik. Mal schauen, ob es nochmal auf den Tisch kommt, interessant ist es ja schon, aber eher was für 3+ Spieler.

Sentinels of the Multiverse. Mal nach Rook City gegangen und mit meinem bewährten Team aus Wraith, Haka, Ra und Tempest nach Plague Rat gesucht. Verdammt knappe Nummer, aber schlussendlich erfolgreich, auch wenn Tempest und Ra KO gingen – Ra durch Selbstverstümmelung, der spielt einfach zu viel mit Feuer. Haka war Boss in diesem Spiel, Wraith machte auch gute Arbeit aber hauptsächlich war ihr Ding diesmal zu überleben. Tempest ist selbst KO noch ein Boss.

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A Call to Arms liefert ja wirklich interessante Helden – Theoden könnte Rohan mal wieder nach vorne bringen, denn ein Schwarmdeck profitiert von billigeren Verbündeten. Und seine Waffe ist für einen Spirit-Helden ziemlicher Hammer. Und Treebeard ist ebenfalls sehr interessant – liefert sehr guten Angriff oder Quest für ein paar Lebenspunkte, die man sich gerade in Lore leicht wiederholen kann. Einzig schade ist, dass ich dann überlegen muss, welchen Treebeard ich spielen will, denn die Verbündertenversion ist auch sehr gut. Aber zum Beispiel Aragorn oder Elrond mit Athelas bringt ihn mal eben schnell wieder auf die Beine nachdem er kurz mal Amok gelaufen ist. Ok, 13 Threat ist heftig, aber andererseits, das könnte eine echte Lore-Kampfmaschine sein.

RedJak's Automated Overlord Variant. Ok, ich glaube damit wird Descent jetzt richtig interessant – die Overlord-Automatisierung bietet echtes coop und solo – und Descent ist ein lebendes Spielesystem mit vielen Erweiterungen.

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The Lord of the Rings: The Card Game. Saruman besuchte Celeborn und Galadriel und svhlug eine Picknick Tour runter zum Anduin vor. Aber natürlich, Saruman und Grima sind verdammt, also war das Picknick nicht wirklich entspannend. Hügeltrolle sind einfach echte Picknick-Pooper. Naja, mit Hilfe von Gandalf, der mal kurz reinschaute, und einer Reihe von Waldelben schafften sie es irgendwie dann doch, auch wenn Galadruel sich mit ihrem Spiegel echt dämlich anstellte. Grima mit den Schlüsseln ist echt praktisch und Galadriel kann die Combo gut in Schach halten. Saruman als Schläger ist auch nicht zu verachten, vor allem sein Blanking hat gegen den Troll geholfen, den musste ich nämlich aufhalten, bis Gandalf kam. Lief schon ganz gut, aber immer noch holperiger als das Elrond-Deck.

Waggle Dance. Nachdem wit in letzter Zeit immer wieder Paperback spielten, heute mal wieder zurück zu den Bienen. Immer gern gespielt, das ganze läuft schon recht flott für uns. Wobei ich heute meinen Sieg nur knapp bekam, weil ich zwischendurch echt doof gespielt habe …

Paperback. Hah! Juliana fängt an da eigene Strategien zu entwickeln! Hat einfach im Mittelspiel die 8 Cent Ruhmeskarten weggeräumt und mich 34 zu 25 platt gemacht.

Paperback. Wieder ein zwei-Spieler-Spiel mit Juliana und sie hat mich deutlich mit 44 gegen 30 besiegt, obwohl ich gut hingelegt habe am Anfang, aber sie hatte ein paar grosse Züge und damit die wertigeren Ruhmeskarten, während ich oft am letzten Cent für die nächste Stufe gescheitert bin. In der Revanche hab ich dann mit 55 zu 20 gewonnen, im zweier-Spiel ist ein Erwerb der einzigen 15er Ruhmeskarte in der Regel der Sieg. Besonderer Erfolg: Juliana hat gefragt ob wir spielen! Zweiter besonderer Erfolg: sie wollte auch ein zweites Spiel!

Paperback. Als Absacker nach den Legenden gespielt, ok, war vielleicht etwas sehr brain-burning nach dem grossen Spiel, aber machte viel Spaß, auch mit vier Spielern. Das lustigste ist sowieso die Diskussion ob ein Wort existiert oder nicht. Mein abschließender Husarenhut hat mir ganz knapp den Sieg gebracht.

Die Legenden von Andor: Der Sternenschild. Und wieder ein Abend mit den Legenden von Andor, diesmal mit dem Sternenschild. Ein solider Sieg der uns am Ende direkt ein wenig überrascht hat, weil er so glatt lief – ok, Würfelglück war dabei, aber trotzdem, die Strategie ging voll auf und die Planung passte und ich glaube wir haben auch keine Regeln verletzt. Cool.

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Why Go’s design is a disservice to intelligent programmers | Nomad Software. Da werden einige der Punkte angesprochen, die mich auch ein bischen an go irritieren. Mittlerweile habe ich das Gefühl, verdammt stark an Nikolaus Wirth (Stichwort: Oberon) erinnert zu werden. Ja, man kann durchaus einfache Sprachen entwerfen, aber dumb-down ist nicht der richtige Ansatz dafür. So sehr mich einige der Konzepte zur Asynchronizität in Go begeistern, so sehr irritiert mich die Basissprache.

Was ich so im Laufe der Woche als lesenswert betrachtet habe und nicht extra verlinken wollte, hier gesammelt und unkommentiert.

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Paperback. Gestern kam meine deutsche PnP Ausgabe von Paperback. Leider hab ich die Karte für Printstudio nicht optimal vorbereitet, auf der Front haben die jetzt etwas doofe Ränder, aber was solls, spielbar sind sie allemal. Und das Spiel ist echt spaßig, habe mit Juliana semi-coop gespielt, also beide haben bei beiden Spielern mitgegrübelt und hinterher haben wir mal geguckt wer mehr Siegpunkte hatte. Beim echten Ende wahrscheinlich Juliana, aber wir haben das irgendwie verpeilt, und haben einen zusätzlivhen Siegkartenstapel leer geräumt und da war ich mit einem Megazug, der mir glatt mal eben 20 zusätzliche Siegpunjte einbrachte, vorne.